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Einen Surftrip zu planen ist wohl mitunter eine der schwierigsten Dinge überhaupt. Man hat seine Urlaubstage zusammengelegt, das letzte Geld zusammengekratzt und möchte jetzt natürlich am liebsten mit waves for days belohnt werden, so dass sich der Trip voll auszahlt. Unsere geliebten Wellen aber sind ein Wunder der Natur und werden von sehr vielen äußeren Faktoren beeinflusst, sowohl positiv als auch negativ. Wellen brauchen Swell und Wind, aber auch nicht zu viel, sonst wird es messy.

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Gut, dass wir im Laufe der Zeit immer mehr darüber herausgefunden haben wann wir wo mit Wellen rechnen können. Mittlerweile weiß man über Spots weltweit zu welcher Jahreszeit sie zuverlässig laufen, wann man mit größeren Wellen rechnen kann und wann man mehr Geduld mitbringen sollte oder das Surfboard vielleicht sogar zu Hause lassen sollte.

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In der Illustration von booksurfcamps.com hat man die wichtigen Länder auf einen Blick und kann sich einen groben Überblick verschaffen.

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Während man in den Surfdestinationen Europas und Marocco im Winter mit großeren Swells und mehr Surftagen rechnen kann, surft man in Südafrika das ganze Jahr, wobei die Hauptsaison von Februar bis November im afrikanischen Winter ist. Auch in Australien surft es sich im Winter (von Juni bis September) im kalten Wasser besser, in der Sommerzeit sind die Wellen kleiner und sanfter. Im Gegensatz dazu werden die Surfseasons in Asien hauptsächlich von Trocken- und Regenzeiten bestimmt. In Sri Lanka etwa surft man von Oktober bis April an der Süd- und Westküste, das restliche Jahr an der Ostküste. Die Philippinen gelten als Ganzjahresdestination für Surfer mit den besten Wellen zwischen Dezember und April. In Mittel – und Südamerika kann man sich das ganze Jahr über Wellen freuen, zum Beispiel in Ländern wie Costa Rica, Nicaragua, Peru und Mexiko. In Kalifornien surft man von Januar bis Dezember, im Sommer ohne Wetsuit, im Winter dann auch mit Wetsuit und in größeren Wellen. Auch die Trauminsel vieler Surfer, Hawaii gilt als ganzjähriger Wellenmagnet, wobei es zwischen November und März teilweise richtig groß wird und die North Shore „on“ ist.

Natürlich ist dieser Guide nicht als Garantie für einen wellenreichen Surftrip zu sehen, sondern eben nur als Guideline, um sich einen Überblick zu verschaffen, in welcher Ecke der Welt zu welcher Jahreszeit Wellen laufen. Dann kann man nur auf Swell und waves for days hoffen!!

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Viel Spaß beim Planen deines nächsten Surftrips & wünscht euch bei Neptun Wellen :)

 

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