Ab 2020 wird Surfing das erste Mal eine Disziplin bei den Olympischen Spielen in Tokyo sein, in der 20 Surfer und 20 Surferinnen in verschiedenen Kategorien gegeneinander antreten werden. Na wenn das nicht mal nach neuen Rekorden klingt…
Ab 2020 wird Surfing das erste Mal eine Disziplin bei den Olympischen Spielen in Tokyo sein, in der 20 Surfer und 20 Surferinnen in verschiedenen Kategorien gegeneinander antreten werden. Na wenn das nicht mal nach neuen Rekorden klingt…
Die Must-Have Apps für jeden Surfer, die ihr euch ganz einfach kostenlos auf euer Smartphone laden könnt.
Natürlich wird jeder Surfer seine eigene, ganz persönliche Liste mit Gründen haben, warum er/sie so angezogen ist vom Surfen. Dennoch haben wir heute für euch die (unserer Meinung nach) vermutlich häufigsten Gründe zusammengefasst, warum Surfen süchtig macht.
Wieso macht Surfen eurer Meinung nach süchtig?
Surfen in der Großstadt? Ja und das vor allem in München! Schon lange ist das Surfen in München ein Wahrzeichen der Stadt geworden. Lest euch doch mal rein in die Geschichte des Surfens in der schönsten Stadt der Welt!
Nicht immer hat man einen surfbegeisterten Freund zur Hand um Urlaub zu machen. Aber vor allem für die Mädels gilt: Traut euch auch alleine zu reisen und die Wellen der Welt zu erkunden!
Nicht alle von uns haben das Privileg am Meer zu wohnen und täglich surfen zu gehen. Doch Gott sei Dank gibt es ja noch die stehenden Wellen in diversen Städten. Schaut doch mal rein, was es mit diesem Riversurfen so auf sich hat, was die Unterschiede zum Surfen am Meer sind und wie das Ganze überhaupt entstehen kann.
Wenn Euch in Europa die Surferdecke auf den Kopf fällt und ihr jede freie Minute nach Frankreich flüchtet – wie wäre es mit einem kurzen Flug in die afrikanische Sonne nach Marokko? Da gibt es nicht nur leckeres, buntes Essen, sondern auch unzählige traumhafte Wellen die gesurft werden wollen!
Australien liegt zwar auf der anderen Seite der Erde, doch es lohnt sich richtig! Nicht nur um mal Kängurus und Koalas in freier Wildbahn zu sehen, sondern auch zum Surfen. Bekannte australische Surfingspots, von denen ihr vermutlich schon mal etwas gehört habt, sind Gold Coast, Margaret River und Bells Beach.
Wer kennt das nicht. Man sitzt zuhause und es regnet und regnet und regnet. Dann träumt man sich schonmal in den nächsten Sommerurlaub. Wir hätten da ein bisschen Inspiration für euch. Schnappt euch was zu futtern, macht es euch auf der Couch gemütlich und lasst euch auf’s Wasser entführen 🙂
Egal ob Autismus, chronische Krankheiten, Taubheit oder andere geistige oder physische Behinderungen, surfen lernen kann jeder.