Triathlon Training auf Fuerteventura:
Schwimmen, Radfahren und Laufen zwischen Atlantik und Vulkanlandschaft
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Morgens aufs Rad, später in die Laufschuhe oder ins Wasser – und am Abend mit müden Beinen am Atlantik sitzen. Fuerteventura bringt vieles mit, was ein gutes Triathlon-Trainingslager braucht: lange Outdoor-Einheiten, abwechslungsreiches Gelände und Möglichkeiten für Rad-, Lauf- und Schwimmtraining.
Eine Besonderheit begleitet dich allerdings fast überall:
Auf Fuerteventura planst du dein Training nicht nur nach Kilometern und Höhenmetern. Du planst auch mit dem Wind.
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Warum eignet sich Fuerteventura für ein Triathlon-Trainingslager?
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Die Stärke von Fuerteventura liegt in der Kombination. Du kannst längere Rennradausfahrten fahren, auf Asphalt oder Trails laufen und – wenn Bedingungen und Erfahrung passen – im Atlantik schwimmen.
Dabei ist die Insel keineswegs überall flach. Je nach Route gehören längere wellige Passagen, Anstiege und vulkanisch geprägtes Gelände dazu.
Beim Laufen reicht die Auswahl von gut kontrollierbaren Wegen bis zu Sand, Vulkanschotter und anspruchsvolleren Trails.
Genau das ist praktisch: Du kannst das Gelände passend zur Einheit wählen.
Für einen lockeren Grundlagenlauf ist ein fester Weg oft sinnvoller als der spektakulärste Vulkantrail. Sand, Höhenmeter und Trails können dagegen gezielt einen zusätzlichen Kraft- oder Koordinationsreiz setzen.
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Wo auf Fuerteventura trainieren? Die wichtigsten Regionen im Vergleich
Für ein Trainingslager macht dein Standort einen großen Unterschied. Entscheidend ist nicht, welcher Ort allgemein „am besten“ ist, sondern wie schnell du von deiner Unterkunft zu den Trainingsmöglichkeiten kommst.
| Region | Besonders interessant für |
| Corralejo, La Oliva, Villaverde | Laufen, Radtraining, Kombination mit Surfen |
| Lajares, El Cotillo | Trails, Outdoor-Sport, Surfen |
| Las Playitas, Gran Tarajal | Triathlon-Infrastruktur, Pool, Gym, Rad und Lauf |
| Betancuria, Pájara | Höhenmeter, anspruchsvollere Rad- und Traileinheiten |
| Jandía, Morro Jable | längere Ausdauereinheiten und Training im Süden |
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Triathlon Training im Norden von Fuerteventura
Corralejo, La Oliva, Lajares und El Cotillo
Der Norden ist interessant, wenn du Triathlontraining mit unterschiedlichen Laufuntergründen und Surfen verbinden möchtest.
Zwischen Corralejo, Villaverde, La Oliva, Lajares und El Cotillo findest du offene Vulkanlandschaften, Straßen, Wege und Trails. Rund um Corralejo kommen die Dünenlandschaft und lange Küstenabschnitte hinzu.
Für Schwimmeinheiten gibt es außerdem kommunale Infrastruktur: Die Gemeinde La Oliva führt eine beheizte überdachte Piscina Municipal in La Oliva sowie eine olympische Außenanlage in Corralejo. Aktuelle Öffnungszeiten, Bahnnutzung und Zugang solltest du vor deinem Trainingslager direkt prüfen.
Triathlon Training in Lay Playitas und Gran Tarajal
Kurze Wege fürs strukturierte Training
Wenn Schwimmbecken, Gym und Radinfrastruktur zentrale Bestandteile deines Trainingsplans sind, ist die Gegend um Las Playitas besonders interessant.
Das Playitas Resort verfügt über einen beheizbaren 50-Meter-Pool mit acht Bahnen, Laufmöglichkeiten, ein Cycle Centre sowie verschiedene weitere Trainingsanlagen. Der Pool bietet unter anderem Startblöcke, Trainingsmaterial und eine Unterwassergalerie zur Technikanalyse.
Dazu kommt ein 700 Quadratmeter großes Gym mit Cardio-, Kraft- und Freihantelbereich. Außerdem gibt es unter anderem WOD Box, Outdoor-Gym und weitere Sportflächen. Einige Angebote oder Einrichtungen können zusätzliche Gebühren beziehungsweise eine Buchung erfordern.
Für ein klassisches Triathlon-Trainingslager mit möglichst kurzen Wegen zwischen Schwimmen, Rad, Laufen und Krafttraining ist das eine der umfassendsten Trainingsinfrastrukturen auf der Insel.
Triathlon Training in Betancuria und Pájara
Wenn du Höhenmeter suchst
Im Inselinneren wird Fuerteventura deutlich profilierter. Hier sind Strecken interessanter, wenn du Anstiege oder anspruchsvollere Läufe bewusst in deinen Trainingsplan einbauen möchtest.
Der offizielle Betancuria-Trail ist beispielsweise rund 15 Kilometer lang und führt über etwa 1.000 positive Höhenmeter durch bergiges und stellenweise felsiges Gelände. Das ist keine Strecke für einen lockeren Regenerationslauf, sondern eine eigenständige Belastung.
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„Wähle deinen Standort nach deinem Training – statt später dein Training an den Standort anzupassen.“
Radtraining auf Fuerteventura: Der Wind gehört zur Strecke
Offene Landschaften und lange Straßen machen das Rennrad zu einem naheliegenden Bestandteil deines Trainingslagers. Entfernungen solltest du allerdings nie nur nach Kilometern beurteilen.
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Die für Fuerteventura typischen Passatwinde kommen häufig aus nördlichen Richtungen. Das kann die Belastung einer Tour deutlich verändern.
Der Hinweg fühlt sich entspannt an – und auf dem Rückweg warten plötzlich zwei Stunden Gegenwind.
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Vor längeren Ausfahrten gehören deshalb diese Punkte zusammen:
- Distanz und Höhenmeter
- Windstärke und Windrichtung
- geplante Intensität
- Belastung der vorherigen Tage
- Verpflegung und Flüssigkeit
- Rückweg und mögliche Abkürzungen
Plane nach der erwarteten Gesamtbelastung – nicht nach einer Kilometerzahl, die du unbedingt erreichen möchtest.
Konkrete Radstrecken und Regionen
Eine gute Orientierung für längere Touren liefert die offizielle Radroute der Insel von Puerto del Rosario über Corralejo, Villaverde, La Oliva und das Inselinnere bis nach Morro Jable. Die komplette Route ist mit rund 146 Kilometern eine echte Langdistanz und ausdrücklich für gut trainierte Fahrer gedacht.
Du musst sie natürlich nicht komplett fahren. Interessanter für ein Trainingslager sind oft einzelne Abschnitte:
- Corralejo – Villaverde – La Oliva: offene Landschaft und gut für längere Radblöcke im Norden.
- Betancuria – Pájara: deutlich profilierter und interessant, wenn Höhenmeter Teil der Einheit sein sollen.
- Pájara – La Pared – Richtung Jandía: geeignet für längere Ausdauereinheiten im Süden.
- Las Playitas und Umgebung: praktischer Ausgangspunkt, wenn Radtraining mit Pool, Lauf- und Krafttraining kombiniert werden soll.
Plane Rundkurse und Wendepunktstrecken so, dass du bei zunehmendem Wind nicht ausgerechnet auf dem letzten Drittel die härteste Passage bekommst.
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Lauftraining: Erst die Einheit, dann die Strecke
Asphalt, breite Wege, Küstenpfade, Sand und vulkanischer Untergrund: Beim Laufen zeigt Fuerteventura seine ganze Bandbreite.
Im Norden kannst du beispielsweise die Landschaft rund um Corralejo, Lajares, Villaverde und La Oliva nutzen. Für anspruchsvollere Trail-Einheiten bietet das Inselinnere rund um Betancuria deutlich mehr Höhenmeter.
Wenige Höhenmeter bedeuten dabei nicht automatisch einen lockeren Lauf. Sand fordert die Muskulatur anders als Asphalt. Steiniger oder technischer Untergrund verändert Tempo und Belastung ebenfalls deutlich.
Wähle deshalb zuerst die Einheit – und danach die Strecke.
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Lockerer Dauerlauf:
Fester, gut kontrollierbarer Untergrund, auf dem du Belastung und Tempo sauber steuern kannst.
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Kraft- oder Traileinheit:
Sand, Anstiege und anspruchsvollerer Untergrund können bewusst dazugehören.
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Regenerationslauf:
Kurz, ruhig und einfach. Du musst nicht aus jedem Lauf ein kleines Fuerteventura-Abenteuer machen.
Gerade im Trainingslager ist diese Trennung wichtig. Wenn jede Einheit lang, besonders oder anspruchsvoll wird, ist die Woche schnell härter als geplant.
Schwimmtraining: Pool oder Atlantik?
Beides hat seinen Platz – aber nicht für dieselbe Einheit.
Für präzise Intervalle, Techniktraining und kontrollierbare Belastung ist ein Pool die einfachere Wahl. Für Orientierung, Freiwassergefühl und triathlonspezifische Praxis kann der Atlantik interessant sein.
Open-Water-Training im Atlantik
Der Atlantik ist kein Schwimmbecken.
Wind, Wellen, Strömungen, Sicht sowie Ein- und Ausstieg entscheiden darüber, ob eine geplante Einheit sinnvoll und sicher ist. Eine Bucht, die vom Strand ruhig aussieht, muss im Wasser nicht automatisch geeignete Trainingsbedingungen bieten.
Der Trainingsplan sagt, was du trainieren möchtest. Die Bedingungen entscheiden, ob du dafür ins Meer gehst.
Kannst du die lokalen Bedingungen nicht zuverlässig einschätzen, ist begleitetes oder organisiertes Open-Water-Training die bessere Wahl.
Eine Einheit in den Pool zu verlegen ist kein verlorener Trainingstag. Manchmal ist genau das die bessere Trainingsentscheidung.
Pools für Schwimmtraining auf Fuerteventura
Für strukturiertes Schwimmtraining sind vor allem diese Möglichkeiten interessant:
Las Playitas:
Der beheizbare 50-Meter-Pool des Playitas Resort besitzt acht Bahnen und ist ausdrücklich für Trainings- und Wettkampfnutzung ausgestattet. Das Resort bietet außerdem Schwimmcoaching und Open-Water-Angebote an.
Corralejo:
Die Gemeinde La Oliva führt in Corralejo eine olympische Außen-Piscina Municipal.
La Oliva:
Hier gibt es außerdem eine kommunale beheizte und überdachte Schwimmhalle.
Bei kommunalen Anlagen solltest du vor der Reise prüfen, ob und wann öffentliches Bahnenschwimmen möglich ist.
Gyms, Krafttraining und weitere Trainingsmöglichkeiten
Krafttraining und Mobility werden bei der Planung eines Triathlon-Trainingslagers leicht vergessen. Wenn sie fester Bestandteil deines Plans sind, lohnt sich deshalb ein Blick auf die Infrastruktur vor der Unterkunftsbuchung.
Besonders umfangreich ist erneut Las Playitas. Das dortige Gym umfasst rund 700 Quadratmeter mit Laufbändern, Ergometern, Rudergeräten, Ski-Ergs, Kraftmaschinen sowie einem Freihantelbereich. Ergänzt wird das Angebot unter anderem durch WOD Box, Outdoor-Gym und weitere Trainingsflächen.
Das macht einen Unterschied, wenn du beispielsweise eine kurze Kraftsession, Mobility oder ein wetterunabhängiges Ersatztraining einplanen möchtest.
Für andere Orte gilt: Prüfe nicht nur, ob Google Maps irgendwo ein „Gym“ zeigt. Für ein Trainingslager sind Öffnungszeiten, Tageszugang, Freihanteln, Cardio-Equipment und die Entfernung von deiner Unterkunft wesentlich wichtiger.
Wir können folgende Gyms im Norden empfehlen
Entspanntes Training in Lajares und Corralejo
Feel Fit Gym in Corralejo
Lajares Gym
Crossfit Fuerte Lajares
So findest du den richtigen Standort für dein Trainingslager
Bevor du eine Unterkunft buchst, geh deinen Trainingsplan einmal praktisch durch.
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- Wo starten sinnvolle Rennradrouten?
- Welche Laufuntergründe erreichst du direkt?
- Brauchst du einen 25- oder 50-Meter-Pool?
- Kannst du den Pool tatsächlich zu deinen Trainingszeiten nutzen?
- Möchtest du regelmäßig Open Water trainieren?
- Brauchst du Gym und Kraftbereich?
- Gibt es Radverleih oder technischen Support?
- Kann dein eigenes Fahrrad sicher untergebracht werden?
- Wie viel Fahrzeit entsteht täglich zwischen Unterkunft und Training?
- Soll neben dem Triathlontraining noch Zeit fürs Surfen bleiben?
Kurze Wege sind im Trainingslager selbst eine Trainingshilfe. Je weniger Zeit du zwischen Rad, Pool, Laufstrecke und Unterkunft verlierst, desto mehr Raum bleibt für Regeneration.
Wann ist die beste Zeit für Triathlon Training auf Fuerteventura?
Das milde und vergleichsweise niederschlagsarme Klima macht Fuerteventura über weite Teile des Jahres für Outdoor-Training interessant.
Eine pauschal beste Reisezeit gibt es trotzdem nicht.
Für dein Trainingslager zählen neben der Lufttemperatur vor allem Wind, Wassertemperatur, Trainingsumfang und deine aktuelle Trainingsphase.
Wenn du aus einem mitteleuropäischen Winter kommst, ist der praktische Vorteil schnell erklärt: Rad- und Laufeinheiten draußen lassen sich unter dem milden Inselklima häufig leichter einplanen.
Wie gut eine konkrete Woche zu deinem Trainingsziel passt, entscheidet aber das tatsächliche Wetter.
Prüfe kurz vor der Reise nicht nur Temperatur und Sonne, sondern vor allem Windrichtung und Windstärke. Für lange Radausfahrten kann das wichtiger sein als ein Unterschied von ein paar Grad.
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So könnte eine Trainingswoche aussehen
Mehr freie Zeit bedeutet nicht, dass jede freie Stunde Training sein muss.
|
Tag |
Schwerpunkt |
Optional |
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1 |
lockere Radausfahrt |
kurzes Einlaufen |
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2 |
Schwimmen |
Lauftraining |
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3 |
längere Radausfahrt |
Mobility |
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4 |
Regeneration |
lockeres Schwimmen |
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5 |
Radtraining |
kurzer Koppellauf |
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6 |
längere Ausdauereinheit |
lockere Regeneration |
|
7 |
ruhige Einheit oder Pause |
– |
Das ist bewusst kein fertiger Trainingsplan. Umfang und Intensität müssen zu deinem Leistungsstand, deiner Wettkampfdistanz, Trainingsphase und Regeneration passen.
Auch die Reihenfolge darf sich ändern. Wenn starker Wind die lange Radausfahrt unnötig hart macht oder der Atlantik kein sinnvolles Schwimmtraining zulässt, tauschst du Einheiten lieber, statt den Plan stur abzuarbeiten.
Mehr Zeit zum Trainieren bedeutet vor allem: mehr Möglichkeiten, gute Einheiten und gute Erholung miteinander zu verbinden.
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5 typische Fehler im Triathlon-Trainingslager
1. Am ersten Tag direkt Vollgas geben
Reise, ungewohnte Umgebung und zusätzliche Trainingsbelastung kommen zusammen. Starte locker und spare deine Energie für die entscheidenden Einheiten.
2. Den Wind auf dem Rad unterschätzen
80 Kilometer sind nicht jeden Tag dieselben 80 Kilometer. Plane Hin- und Rückweg gemeinsam und behalte Reserven für Gegenwind.
3. Jeden Lauf zum Trailrun machen
Dünen und Vulkanwege sind reizvoll. Für einen lockeren Dauerlauf kann ein fester Weg trotzdem die bessere Trainingsstrecke sein.
4. Eine Schwimmeinheit im Meer erzwingen
Passen Wind, Wellen, Strömung oder Ein- und Ausstieg nicht, wird umgeplant. Pool, alternative Einheit oder Pause sind besser als unnötiges Risiko.
5. Erholung als verlorene Trainingszeit sehen
Fortschritt braucht Belastung und Erholung. Das gilt umso mehr, wenn neben Triathlontraining noch Surfsessions dazukommen.
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Packliste fürs Triathlon Training auf Fuerteventura
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Check |
Equipment-Liste |
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□ |
Renn- oder Triathlonrad beziehungsweise reserviertes Leihrad |
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Helm, Radschuhe und Reparaturset |
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□ |
Lauf- und gegebenenfalls Trailschuhe |
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□ |
Schwimmbrille und Badekappe |
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□ |
geeigneter Neoprenanzug fürs Freiwasser |
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□ |
Sonnenschutz |
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□ |
Trinkflaschen und Sporternährung |
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□ |
GPS-Uhr oder Radcomputer |
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□ |
leichte Windschicht fürs Rad |
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□ |
kleine Erste-Hilfe-Ausrüstung |
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□ |
Kleidung für Mobility und Regeneration |
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Fliegst du mit dem eigenen Fahrrad, prüfe frühzeitig die Transportbedingungen deiner Airline und kläre, wo du dein Rad am Ziel sicher unterbringen kannst.
Beim Leihrad zählen nicht nur Modell und Rahmengröße. Prüfe auch Pedalsystem, Übersetzung, Einstellmöglichkeiten und technischen Support.
Triathlon und Surfen: Passt das zusammen?
Ja – solange du Surfen als Teil deiner Gesamtbelastung einplanst.
Paddeln, Take-off und die Arbeit im Wasser belasten deinen Körper zusätzlich. Nach einer längeren Surfsession kann die geplante Qualitätseinheit am Nachmittag deshalb weniger sinnvoll sein, als sie morgens noch auf dem Trainingsplan aussah.
Surfen zählt als Belastung – auch wenn es sich nicht wie klassisches Training anfühlt.
Wenn du Triathlon und einen Surfurlaub auf Fuerteventura verbinden möchtest, plane nicht beide Sportarten so, als würde die jeweils andere nicht existieren.
Fliegst du mit dem eigenen Fahrrad, prüfe frühzeitig die Transportbedingungen deiner Airline und kläre, wo du dein Rad am Ziel sicher unterbringen kannst.
Beim Leihrad zählen nicht nur Modell und Rahmengröße. Prüfe auch Pedalsystem, Übersetzung, Einstellmöglichkeiten und technischen Support.
Du musst dabei trotzdem nicht jede Minute optimieren.
Manchmal darf das Fahrrad stehen bleiben. Manchmal darf aus Open Water einfach Meer werden.
Schließlich bist du nicht nur zum Kilometersammeln auf einer Atlantikinsel.
Häufige Fragen zum Triathlon Training auf Fuerteventura
Eignet sich Fuerteventura für ein Triathlon-Trainingslager?
Ja. Die Insel verbindet Radfahren, unterschiedliche Laufuntergründe, Pools und bei geeigneten Bedingungen Open-Water-Schwimmen. Besonders praktisch ist eine Unterkunft, von der du mehrere Trainingsmöglichkeiten ohne lange Transfers erreichst.
Wo kann ich auf Fuerteventura in einem 50-Meter-Pool trainieren?
Das Playitas Resort verfügt über einen beheizbaren 50-Meter-Pool mit acht Bahnen. In Corralejo führt die Gemeinde La Oliva außerdem eine olympische Außen-Piscina. Zugang und Trainingszeiten solltest du jeweils vorab prüfen.
Welche Region eignet sich besonders für ein strukturiertes Triathlon-Trainingslager?
Las Playitas bietet auf engem Raum einen 50-Meter-Pool, Gym, Cycle Centre sowie Lauf- und weitere Sportmöglichkeiten. Der Norden rund um Corralejo, La Oliva und Lajares ist dagegen interessant, wenn du Training stärker mit Trails und Surfen verbinden möchtest.
Ist Fuerteventura flach?
Nein. Neben flacheren und welligen Abschnitten gibt es im Inselinneren deutlich anspruchsvolleres Gelände. Besonders rund um Betancuria und Pájara kannst du Höhenmeter in Rad- oder Laufeinheiten einbauen.
Kann ich auf Fuerteventura gut Rennrad fahren?
Ja. Berücksichtige neben Distanz und Höhenmetern besonders Windrichtung und Windstärke. Auf offenen Straßen kann der Wind die tatsächliche Belastung einer Tour deutlich verändern.
Kann ich auf Fuerteventura gut laufen?
Ja. Je nach Region findest du Asphalt, feste Wege, Sand und anspruchsvollere Vulkantrails. Wähle den Untergrund passend zur Einheit und nicht nur nach der spektakulärsten Strecke.
Kann ich auf Fuerteventura im Meer trainieren?
Bei geeigneten Bedingungen ja. Wind, Wellen, Strömungen, Sicht sowie Ein- und Ausstieg müssen berücksichtigt werden. Kannst du die Bedingungen nicht zuverlässig einschätzen, ist begleitetes Open-Water-Training die bessere Wahl.
Gibt es Gyms für Krafttraining?
Ja. Besonders umfangreiche Trainingsmöglichkeiten bietet das Playitas Resort mit einem rund 700 Quadratmeter großen Gym, Freihantel- und Cardiobereich sowie zusätzlichen Trainingsflächen. Bei anderen Unterkünften und Gyms solltest du Ausstattung und Tageszugang vorab prüfen.
Kann ich Triathlon Training mit einem Surfurlaub verbinden?
Ja. Plane Surfen allerdings als zusätzliche körperliche Belastung ein und passe Umfang und Intensität deiner übrigen Einheiten entsprechend an.
Training mit Meerblick – aber mit Plan
Fuerteventura gibt dir viel Raum für ein abwechslungsreiches Triathlon-Trainingslager.
Auf dem Rad kann Wind genauso entscheidend sein wie Höhenmeter. Beim Laufen kannst du zwischen kontrollierbaren Wegen, Sand und Vulkantrails wählen. Fürs Schwimmen stehen je nach Standort Pools zur Verfügung – und der Atlantik, wenn die Bedingungen passen.
Der größte Unterschied entsteht deshalb oft schon bei der Wahl deiner Basis: Ein guter Standort spart Transfers und macht es leichter, Training, Essen und Erholung miteinander zu verbinden.
Und dann bleibt noch etwas, das in keinem Trainingsplan stehen muss.
das Meer.
Triathlon & Surfen verbinden
Wenn du dein Trainingslager mit ein paar Tagen Surfen verbinden oder Fuerteventura besser kennenlernen möchtest, findest du im FreshSurf Fuerteventura-Guide weitere Tipps rund um die Insel.
EXTERNE QUELLEN
Offizielle Tourismusseite Fuerteventura – Radroute durch Fuerteventura
https://www.visitfuerteventura.com/en/cycling/fuerteventura/cycle-route-in-fuerteventura/
Offizielle Tourismusseite Fuerteventura – Trail Betancuria
https://www.visitfuerteventura.com/de/berglaufstrecken/fuerteventura/trail-betancuria/
Gemeinde La Oliva – kommunale Sportanlagen und Schwimmbäder
https://laoliva.es/oficinas-municipales
Playitas Resort – Triathlon und Trainingsinfrastruktur
https://www.playitas.net/de/sport/triathlon
Playitas Resort – Olympischer Pool
https://www.playitas.net/de/sportanlage/olympischer-pool
Playitas Resort – Gym und Fitness
https://www.playitas.net/de/sportanlage/gym