NACHHALTIGKEIT

Wir versuchen unseren Beitrag zu leisten…

Wer surft, liebt die Natur. Surfen bedeutet, mit der Natur im Einklang zu sein und Wasser und all seine Facetten intensiv zu erleben. Neben dem Spaß am Surfsport lernt man mit wachsender Erfahrung auch den Ozean besser kennen. Als Surfer versteht man mit der Zeit das Meer und seine Bedingungen; Begriffe wie ‘Sandbänke‘, ‘Strömungen‘, ‘Swell‘, ‘Windrichtungen‘, ‘Reef-, Point- und Beachbreaks‘ gehören irgendwann zum Surfer- ABC und werden selbstverständlich benutzt, um das Meer und seine Bedingungen zu beschreiben.

Ohne die Kenntnisse und sich ein entwickelndes Gefühl für das Meer und seine Empfindsamkeit ist es unmöglich ein guter Surfer zu werden, und zudem noch lebensgefährlich.

Ohne das Meer wäre Surfen nicht Surfen, denn das Meer und der Surfer bilden eine Einheit, dessen Komponenten es gilt zu verstehen und deuten. Surfer lieben das Meer und die Kraft, die es ausstrahlt. Was man liebt, möchte man beschützen. Aber manchmal ist es eher die Frage, wie und nicht ob man seinen eigenen Teil zum Umweltschutz beisteuern kann viel schwieriger zu beantworten. Jeder der schon mal probiert hat, bewusst und sehr sorgsam mit der Natur umzugehen, weiß, dass es nicht immer einfach ist, “kein Umweltsünder zu sein“.

Die traurige Wahrheit ist, dass jeder in dem einen oder anderen Maß ein Umweltsünder ist. Aufgrund von alltäglichen  Bequemlichkeiten, Informationslücken, mangelnder Aufklärung, kollektiver Ahnungslosigkeit kann keiner von uns zugeben, dass er immer korrekt mit der Natur umgeht. Es ist auch häufig gar nicht möglich, sich immer und zu jeder Zeit an jedem Ort umweltbewusst zu verhalten. Und doch ist es manchmal mit genügend Aufklärung, kleinen Tricks und Tipps im Alltag möglich, positive Veränderungen zu schaffen und Veränderungen herbeizuführen.

Wir möchten das beschützen, was uns am Herzen liegt. Gemeinsam sollten wir lernen, das zu schützen und liebevoll zu behandeln, was wir beanspruchen und nutzen. Wir lieben das Meer, den Strand und alles Leben, was damit zusammenhängt und hoffen, dass dieser Blog hilft, ein Gefühl für das Meer, Umweltschutz und Umweltsünden zu entwickeln bzw. zu schärfen und man seine ganz eigene Art mit der Natur und Umwelt umzugehen entwickelt und optimiert.

Wir wollen unseren kleinen Beitrag leisten während unserer Surfkurse:

    • Mit der Teilnahme an regelmäßigen Beach-Clean-Up’s helfen wir die Strände sauber zu halten
    • Wir verwenden ökologisches Parafin (umweltfreundliches Surfwachs) in den Surfkursen: es ist biodegradable und unschädlich für das Meer und den Strand
    • Während der Surfkurse bleibt kein Müll von uns am Strand zurück und wir sammeln zusätzlich Müll und nehmen diesen mit zur Surfschule, wo wir ihn entsorgen
    • Wir weisen während der Surfkurse auf einen verantwortungsbewussten Umgang als Surfer und Urlauber mit dem Ozean und der Natur hin
    • Darüber hinaus achten wir z. B. auf Mülltrennung und setzen auf papierlose Kommunikation
    • Unser Internetanbieter, Provider und Host verwendet 100 % Ökostrom zum Betreiben seiner Server 

 

Alles was Nachhaltigkeit und FreshSurf anbelangt könnt ihr hier mitverfolgen

Blogposts zum Thema Nachhaltigkeit

Nachhaltig Surfen

Vollkommen nachhaltig zu leben oder nachhaltig zu reisen ist kaum machbar. Jedoch gibt es ein paar Dinge, die insbesondere wir Surfer beachten können. Besonders durch die Naturverbundenheit, die wir schließlich mit dem Ozean und dem Strand haben, fühlen wir uns automatisch noch ein Stückchen verantwortlicher für unsere Umwelt.

FiveOceans

Ecofins: Nur um eine Vorstellung zu bekommen, was hinter dem Produkt steckt – es werden etwa 100 Plastikdeckel benötigt, um ein Set Finnen herzustellen. Die Deckel sammeln sie mithilfe von Kooperationspartnern an den Stränden Indonesiens (u.a. Bali), um diese Gebiete ein Stück weit vor der Erstickung im Müll zu bewahren.

Reisen

Ein ökologisches Bewusstsein wird in unserer Gesellschaft immer wichtiger. Ebenso werden aber auch gerade weit entfernte Reiseziele wie zum Beispiel Asien immer beliebter. Eigentlich ein Widerspruch in sich – jedoch muss das nicht immer so sein, …

 

 

Outerknown

Kelly Slater gründete sein eigenes nachhaltiges Menswear Label unter dem Namen Outerknown. Kellys neue Modelinie bekämpft dabei gleich zwei Umweltprobleme gleichzeitig: Textil-Abfälle und Kunststoffabfälle, die die Ozeane verschmutzen. Outerknown launcht eine Reihe von zu 100 Prozent recycelbaren Klamotten.

Greenpop

Wo Bäume und Menschen zusammen wachsen und gedeihen. Heutzutage ist Greenpop nicht mehr nur für die Bepflanzung von Bäumen zuständig, sondern außerdem, um uns auf unsere Umwelt und ihren Schutz aufmerksam zu machen, Workshops zu geben und eine Community aufzubauen, in der Menschen zusammen Bäume pflanzen

No Planat B

Wir sind Zuhause am Meer! Wir lieben den Strand, den Sand die Wellen und einfach alles was dazu gehört! Was uns daher immer wieder traurig stimmt sind Plastiktüten, Flaschen, Fischernetze, Kanister, Styropor, Dosen und Co, die regelmäßig an unsere Lieblingsstrände gespült werden. Deshalb geben wir euch hier einige Tipps wie ihr Plastik im Alttag einsparen könnt!