Der ideale Surfkurs

Der ideale Surfkurs – wie sieht der eigentlich aus?

Sich in der heutigen Zeit im Netz zurechtzufinden, ist bei der Vielfalt an Surfcamps und Surfkursen nicht einfach. Da kommen oft viele Fragen auf, die man sich als Surf-Anfänger oftmals gar nicht selbst beantworten kann. Hier nur einige wenige …

  • Welcher Ort ist der beste für einen Surfurlaub und zu welcher Zeit?
  • Wie erkenne ich eine kompetente Surfschule und einen kompetenten Surflehrer?
  • Wie finde ich eine Surfschule, die für mein Surflevel geeignet ist?
  • Wie sollte ein guter Surfkurs aussehen?
  • Sollte ich auch auf das Verhältnis von Theorie und Praxis achten?

Fragen über Fragen… Wir versuchen dir bei deiner Suche nach dem idealen Surfkurs die richtigen Antworten zu geben und stellen auch dar, wie wir hier in unserer Surfschule auf Fuerteventura in unseren Surfkursen arbeiten.

Unserer Meinung nach erkennst du einen guten Surfkurs in einer professionellen Surfschule an den folgenden Gegebenheiten:

Eine kompetente Surfschule stellt sich authentisch dar und geht auf dich ein

Du findest auf der Website authentische Bilder von den Surfkursen. Magazinfotos, nur schöne Menschen, alles ist perfekt und einfach. Jeder surft direkt eine Tube und ist sowieso einfach rundum wunderschön … eher nicht! Was vielleicht auf den Bildern ganz schön ist, entspricht ganz sicher nicht der Realität. Vielleicht bietet die Schule einen Blog, auf dem du aktuelle Bilder und kleine Anekdoten über die Surfkurse des Tages einsehen kannst. Somit erhältst du ein authentisches Bild von den Gegebenheiten am Strand. Denn nicht jeder Tag ist perfekt – auch wenn wir das natürlich gerne hätten. Aber genau das macht eine gute Surfschule aus, dass sie auf die entsprechenden Gegebenheiten eingeht und das beste aus den vorherrschenden Bedingungen macht.

Du solltest dir außerdem im Vorfeld bereits Gedanken darüber machen, wonach du suchst. Möchtest du neu in den Surfsport einsteigen oder hast du schon Erfahrung? Was sind deine Ziele für den Surftrip? Geht es dir lediglich darum, eine gute Zeit im Wasser zu haben oder möchtest du an bestimmten Facetten deines Surfens arbeiten. Uns ist es wichtig, im Voraus genau abzuklären, ob wir die richtige Surfschule für dich sind und welches der richtige Surfkurs für dich ist. Wenn du ein Surf-Einsteiger oder ein Surfer mit etwas Erfahrung bist, können wir dir hier viel bieten und würden dir unsere Gruppen-Surfkurse ans Herz legen. Falls du schon etwas mehr Erfahrung hast und an speziellen Aspekten, wie Turns, Take-Off, etc. arbeiten möchtest, so würden wir dir unsere Private Coachings empfehlen.

Eine kompetente Surfschule arbeitet mit einer kleinen Gruppengröße

Schau dir auf jeden Fall an, wie viele Schüler von einem Lehrer unterrichtet werden, denn hier liegt oftmals der Knackpunkt. Offiziell darf ein Surfcoach bis zu acht Surfschüler gleichzeitig unterrichten. In unserer Surfschule hier auf Fuerteventura unterrichtet übrigens ein Surfcoach maximal fünf Schüler.

Eine professionelle Surfschule gibt dir eine sinnvolle Einführung in deinen Surfkurs

In einer professionellen Surfschule sollte dein Surfkurs in etwa so beginnen: Du wirst bereits freundlich in der Surfschule willkommen geheißen und in Empfang genommen. Du wirst nach eventuellen Verletzungen oder körperlichen Beschwerden befragt, damit keine falschen Übungen gemacht werden und du keinem Risiko ausgesetzt wirst. Dann wirst du wahrscheinlich gemeinsam mit anderen Surf-Neulingen deine erste Theorieeinheit erhalten.

Bei uns hier auf Fuerteventura führen wir dich Schritt für Schritt an das Surfen heran. Wir erzählen dir etwas über das Surfboard und den Neoprenanzug, erläutern dir alles zum Thema Sicherheit im Wasser und außerhalb, machen dich mit den Begrifflichkeiten des Sports bekannt und stimmen dich auf das ein, was dich am ersten Tag erwartet.

Falls du schon Erfahrung hast, wiederholen wir kurz die wichtigsten Sicherheitsaspekte, erklären dir den heutigen Surfspot und frischen noch einmal die Regeln auf, die es beim Surfen zu beachten gilt.

In den zwei folgenden Postings könnt ihr die Regeln des Surfens noch

einmal nachlesen:

Eine kompetente Surfschule arbeitet mit professionellen Surflehrern

Eine ideale Surfschule arbeitet mit erfahrenen, professionell ausgebildeten Surflehrern, die eine Ausbildung im Bereich des Surfens absolviert haben. Hier gibt es staatliche Ausbildungen, wie die Spanische, Französische oder Portugiesische Ausbildung oder auch Ausbildungen von privaten Verbänden, wie der ISA. Alle unsere Surflehrer hier auf Fuerteventura verfügen zudem über ein Erste Hilfe Zertifikat und sind ausgebildete Rettungsschwimmer.

Eine professionelle Surfschule knüpft an dein Surflevel im Surfkurs an

Uns ist es wichtig, dass wir genau wissen, wo du stehst, was du schon kannst und was du lernen möchtest. Deswegen ist es auch so wichtig, dass die Surfschule dich im Voraus nach deinen Vorerfahrungen fragt (s.o.).

Du bist noch nie gesurft? Dann ist das natürlich einfach: Du bist ein kompletter Surfanfänger und bekommst das Rundum-Wohlfühl-Paket.

Du bist ein paar Mal gesurft und kannst dich aber selber schlecht einschätzen? Dann erläutere uns oder deiner Surfschule des Vertrauens, was du in deinen letzten Kursen bereits gelernt hast. Beschreibe deine Kenntnisse und Fertigkeiten, erzähle über den Spot, an dem du gesurft bist und versuche so viele Details wie möglich zu geben. Erläutere, was dir bereits but gelingt und wo du noch Potential siehst. In Abhängigkeit von deinen Schilderungen wird dann dein erfahrener Surflehrer angemessen mit dir arbeiten und an deinen letzten Erfolgen oder Schwierigkeiten ansetzen. Wir haben versucht 3 Surf-Level für unterschiedliche Kurse zu definieren, in denen sich unsere Gäste einschätzen können. Schau doch mal hier!

Eine kompetente Surfschule achtet darauf, dass du mit dem richtigen Surfboard im Surfkurs das Surfen erlernst und dieses verbesserst.

Wenn es um die Frage geht, mit welchem Surfboard jeder Surfer beginnen sollte, so gibt es im Falle eines Beginners auf die Frage: „Was für ein Surfboard würdet ihr empfehlen?“ immer nur eine Antwort: „Ein Softboard!“. Ein Softboard ist ein mit Schaumstoff ummanteltes Brett, welches über weiche, biegsame Finnen verfügt. Dieses Board hat verschiedene Vorteile:

Es schützt dich vor Verletzungen und es schützt auch andere Surfer vor Verletzungen. Kein Surfer möchte ein hartes Board im Gesicht oder an einem anderen Teil seines Körpers spüren. Natürlich sieht es stylischer aus, mit einem kleinen Brett unter dem Arm am Strand entlangzulaufen, als sich mit einem großen Softboard abzuschleppen. Aber das große Board bietet durch sein größeres Volumen mehr Auftrieb und macht es weniger wackeligbeim darauf Liegen und Stehen. Mit der Zeit wirst du jedoch merken, dass du dann mit fortschreitendem Level mit immer kleinen Surfbrettern surfen kannst. Mit zunehmendem Können, kannst du dann schnellere und wendigere Shortboards surfen bzw. zwischen vielen Längen und Modellen hin- und herwechseln.. Und denk immer daran: „Wer surfen will, der muss auch sein eigenes Brett tragen!“

Eine professionelle und kompetente Surfschule sucht immer nach dem am besten geeignetsten Surfspot in der Umgebung für deinen Surfkurs

In jeder Surfdestination gibt es vielfältige Alternativen an Surfspots. Dies hängt von den örtlichen Gegebenheiten wie Küstenform, Wind, Swell, etc. ab. Auch wenn es bedeutet, dass es mehr Mühe kostet, verschiedene Surfspots zu checken, so sollte doch eine professionelle Surfschule immer darauf bedacht sein, den am besten geeigneten Surfspot zu finden. Leider sind wir Surfschulen teilweise bei der Auswahl unserer Surfspots durch Vorgaben lokaler Behörden eingeschränkt. Manche Spots dürfen wir leider mit unseren Surfkursen gar nicht anfahren. Gerade in Spanien ist die Auswahl an Surfspots oft sehr beschränkt. Dementsprechend sei bitte nicht enttäuscht, wenn wir an einem tollen Surfspot vielleicht nicht unterrichten dürfen. Gerne erklären wir dir jedoch jeden Surfspot hier auf Fuerteventura oder ihr schaut in unserem Spotfinder mal nach einer passenden Alternative zum Surfspot, den du ja schon während des Surfkurses erkunden konntet. So kannst du nach dem Surfkurs oder an einem Surfkursfreien Tag auf eigene Faust losziehen und den Spot privat ausprobieren.

Aber denke immer dran: Safety first!

Du wirst mit einem Softboard schneller surfen lernen und viel schneller Erfolge erzielen. Durch den größeren Auftrieb gleitest du schneller an und hast somit mehr Zeit um den Take-off zu auszuführen. Du bekommst damit mehr Wellen und der Spaß ist garantiert

Wir hier auf Fuerteventura schulen mit Softboards der Marke Ocean & Earth. Die Bretter gibt es in veschiedenen Längen, damit wir auch auf die Körpergröße und die körperliche Fitness unserer Surfgäste eingehen können. Die Boards verfügen über einen Eingriff im Board, der das Tragen einfacher macht. Darüber hinaus bekommt jeder Surfschüler einen Neoprenanzug in der Dicke 3/2, d.h. 3mm Dicke am Körper und 2mm Dicke an Armen und Beinen – damit wird dir garantiert nicht kalt im Wasser.

Vergiss auch nicht, dass es immer Tage gibt, an denen auch der beste Surfspot an diesem Tag kein Traumspot ist. Aber so ist das eben beim Surfen: Es handelt sich um einen Sport in und mit der Natur. Wir sind von der Natur abhängig und die Natur diktiert uns, was möglich ist und was nicht. Aber genau das macht das Wellenreiten aus – wäre ja auch langweilig, wenn die Bedingungen täglich gleich wären.

Am Spot angekommen wird dir eine professionelle Surfschule immer die Gegebenheiten vor Ort erklären. Gibt es Besonderheitenim und außerhalb des Wassers, wie ist die Strömung, wo befinden sich Sandbänke oder Riffe, worauf solltest du achten, etc. Eine Spoteinweisung sollte jeden Tag erfolgen. Achte darauf, dass dich der Surflehrer mit einbezieht, so lernst du Bedingungen selbst, besser einzuschätzen und kannst dieses Surf-Wissen nutzen, wenn du alleine surfen gehst.

Ein kompetente Surfschule setzt auf ein Warm-Up im Surfkurs um die Verletzungsgefahr zu minimieren

Dein Surflehrer sollte dich nie mit absolut kalten Muskeln ins Wasser schicken, sondern sich mit dir gemeinsam aufwärmen. Dies kann mit einem Spiel, mit Laufen oder leichtem, dynamischen Stretching passieren. Vielleicht werden ab und zu auch ein paar Yogaübungen oder andere Trockenübungen eingebaut.

Surfen ist ein anspruchsvoller Sport und beansprucht fast jeden Muskel in deinem Körper. Verausgabe dich nicht bereits komplett beim Aufwärmen, aber achte darauf, dass du nicht mit kalten Muskeln ins kalte Nass gehst. Ein Warm-up verringert auf jeden Fall das Verletzungsrisiko! Hier findet ihr noch einige Hinweise zum Warm-up vor dem Surfen!

Eine kompetenter Surfschule erläutert dir im Surfkurs Schritt für Schritt für dein Surflevel die passenden Surftechniken

Nachdem du mit den anderen Schülern am Strand das Warm-up abgeschlossen hast und die ersten Trockenübungen absolviert hast, geht es ins Wasser. Dort zeigt dir der professionelle Surflehrer, wie du dich so auf dem Surfbrett positionierst und wie du paddelst, damit dich die Welle mitnimmt. Jetzt bist du an der Reihe, die ersten Gleitübungen im Weißwasser zu absolvieren. Somit bekommst du ein Gefühl für das Surfboard, merkst, was passiert, wenn du dein Gewicht verlagerst und das Brett vorne und hinten belastest. Der Surflehrer sollte nun bis maximal zu den Knien im Wasser oder leicht erhöht am Strand stehen, damit er euch Schüler im Blick hat. Er sollte euch Feedback geben und euch darauf hinweisen, was ihr vielleicht besser machen könnt. Je aktiver ein Surflehrer auf euch eingeht, desto besser arbeitet die Surfschule.

Ein kompetenter Surflehrer in einer professionellen Surfschule beschäftigt sich individuell mit dir und gibt dir Hinweise

Es ist ein Spiel, zwischen Übungen an Land und im Wasser. Ein professioneller Surflehrer zeigt dir Schritt für Schritt, wie du den Wellenritt meisterst. Dabei sollte er immer die Devise „Sehen, Hören und Machen“ anwenden. Je mehr ein Surflehrer individuell auf dich eingeht und dir Verbesserungen vorschlägt, desto intensiver wird das Surfen Lernen werden.

Wenn ein Surflehrer sich weder mit dir, noch mit deinen Mit-Surfschülern beschäftigt, nichts zu euch sagt und euch keine Tipps gibt, dann ist er einfach sein Geld nicht wert und du solltest dir eine andere Surfschule suchen. Sprich jedoch mit deinem Surflehrer und fordere individuelles Feedback ein. Vielleicht hat er die Notwendigkeit noch nicht gesehen, dir Feedback zu geben und freut sich, wenn du nachfragst. Auf der anderen Seite denk daran, dass du nicht zu große Ansprüche stellst. Du bist in einer Gruppe und nicht in einem Private Surf-Coaching, sodass du nicht von ihm verlangen kannst, dass er jede Welle von dir sieht und kommentiert. Feedback ist wichtig, in beide Richtungen!

Ein kompetenter Surfschule bietet dir ein Foto- oder Video-Coaching beim Surfkurs

Wenn eine Surfschule während des Surfkurses von dir Fotos macht oder dich beim Surfen filmt, so bedeutet dies, dass sie Möglichkeiten schafft, dich zu analysieren und dir gute Hinweise an die Hand zu geben. Wenn man sich zum ersten Mal auf Bildern oder in einem Video sieht, dann kann man viel schneller Tipps annehmen und sich weiterentwickeln. In einem eintägigen Surfkurs kannst du das natürlich nicht unbedingt erwarten, es sei denn, du buchst ein Private Surf-Coaching, wo dies inklusive ist. In einem einwöchigen Surfkurs sollte jedoch diese Option gegeben sein, denn keine Methode ist so wirksam wie die Foto- oder Videoanalyse. Du siehst dich aus der Sicht des Surflehrers und kannst nachvollziehen, warum er dir den entsprechenden Tipp gegeben hat. Am nächsten Tag kannst du die Veränderungen dann direkt in die Tat umsetzen.

In einem idealen Surfkurs erfährst du etwas über Surftheorie: Strömungen, Wellenentstehung und Gezeiten

Surftheorie ist ein guter Weg, um einen gesamtheitlichen Eindruck vom Surfen zu erhalten. Viele Dinge spielen beim Surfen eine Rolle. Fragen wie: „Wie entstehen Wellen?“, „Was für Strömungen gibt es ?“ oder „Was hat es mit den Gezeiten auf sich?“ werden sich dir unweigerlich stellen. Ein absolutes Mussist außerdem die Einführungstheorie zum Thema Sicherheit. Hier sollte eine professionelle Surfschule auch auf das Thema Strömungen und Notsignale eingehen. Strömungen können nämlich lebensgefährlich werden, wenn man nicht über den Umgang mit ihnen aufgeklärt wird. Da der Surflehrer aber auf dich achtet, brauchst du nicht in Panik zu verfallen. Solange du dich an die Anweisungen des Surflehrers hältst, solltest du auf der sicheren Seite sein.

In unserer Surfschule hier auf Fuerteventura ist es uns wichtig, dass du neben den üblichen Theorieeinheiten noch ein paar mehr Bereiche kennenlernst, denn wir möchten dich darauf vorbereiten, selbst und eigenständig surfen gehen zu können. Darum werden wir dich z.B. auch über Materialien aufklären, dir etwas über die Regeln beim Surfen beibringen und weitere wichtige Tipps mit an die Hand geben um dich dann ruhigen Gewissens auf die Surfwelt loslassen.

Ein kompetenter Surflehrer beantwortet dir in und außerhalb des Surfkurses gerne deine Fragen

Du willst etwas lernen und er verfügt über das entsprechende Wissen – eine perfekte Kombination. Frag immer wieder nach, wenn du dir unsicher bist. Wenn du etwas wissen möchtest, so zögere nicht deinen Surflehrer anzusprechen.Falls er etwas einmal nicht weiß, so wird er sich sicherlich schlau machen und dir so schnell wie möglich deine Fragen beantworten.

Es gibt keine dummen Fragen in unserer Surfschule auf Fuerteventura. Alle unsere Surflehrer werden dir so kompetent wie möglich Rede und Antwort stehen. Sprich uns einfach an!

Sind diese Faktoren in deinem Surfkurs gegeben, so kannst du ihn ohne schlechtes Gewissen buchen!

Wie du so einen idealen Surfkurs finden kannst?

Informiere dich im Vorfeld auf der Homepage und vergleiche verschiedene Anbieter. Erfrage einige Fakten per Email und versichere dich, dass die ausgewählte Surfschule das bietet, was du suchst. 

Fordere bestimmte Dinge vor Ort ein, falls dir z. B. zu wenig Feedback gegeben wird, du Einzelübungen vermisst oder sonst etwas bestimmtes lernen möchtest. Stelle Fragen und stelle Forderungen, denn du bezahlst auch dafür.

Ein kleiner Tipp zum Schluss:

Dir hat dein Surfurlaub gut gefallen? Dann empfiehl die Surfschule weiter undverbreite deine frohe Kunde im Netz, bei Freunden und Familie! Danke gute Arbeit mit guten Bewertungen! Damit tust du nicht nur der Surfschule einen riesen Gefallen sondern kannst auch anderen Interessenten bei ihrer Entscheidung helfen. Spread the word!

Surfkurs Fuerteventura – den idealen Surfkurs finden
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