Zugegeben, surfen kann frustrierend sein. Du hast das Gefühl, du machst keinerlei Fortschritte. Die Wellen sind zu klein, zu groß oder der Wind macht alles kaputt. Da kommt man schnell in einen Trott, der einem die Motivation raubt. Und schnell ist es soweit, dass man lieber in der Sonne sitzt, als nach draußen ins Lineup zu paddeln.

1 – Gib dir selber einen Tritt in den A… (llerwertesten)

Jaja, du bist unmotiviert, hast eigentlich keine Lust. Raff dich trotzdem auf. Schnapp dir dein Board und geh mit deinen Freunden mit. Du wirst sehen, wenn du erstmal auf dem Wasser bist, kommt der Spaß von ganz alleine.

2 –  Genieß den Moment

Wie oft ist es mir schon passiert, dass ich mich morgens früh aus dem Bett gequält habe, zum Spot gefahren bin und dann waren keine Wellen da oder sie waren mies. Ich bin trotzdem rausgepaddelt – Paddeltraining sozusagen. Dann saß ich zusammen mit meinen Freunden draußen auf dem Wasser und die Sonne ging in einem feuerroten Ball über dem Vulkan auf. An dem Morgen bin ich eigentlich nicht gesurft, aber ich saß auf dem Wasser und war einfach nur glücklich. Also genieß den Moment.

3 – Nimm ein größeres Board

Kürzere Boards sehen cooler aus und sind wendiger. Aber es ist auch schwerer mit ihnen Wellen zu bekommen. Nimm doch einfach mal wieder ein Softboard und surf eine Welle nach der anderen.

4 – Schau wie happy die anderen sind…

… und hab selber einfach Spaß

5 – Relax und sei realistisch

Nimm das Surfen nicht zu ernst. Natürlich ist es eine riesige Motivation, Surfern wie Kelly Slater oder John John Florence zuzuschauen. Es ist aber auch eine Tatsache, dass die meisten von uns nicht im Alter von 2 Jahren von Papa auf’s Surfboard gestellt wurden. Also leg die Latte nicht zu hoch. Ziele, die man nicht erreichen kann, frustrieren nur.

Surf-Frust? Nicht mit uns!
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