Softboard-ocean-earth

Surfen auf dem Softboard ist doch was für Anfänger! Ja, als Anfänger solltet ihr auf jeden Fall mal mit einem Softboard starten! Zumindest wenn ihr Erfolge erleben wollt! Und dann wollen wir Surfer immer den nächsten Schritt machen, und so schnell wie möglich auf kleine Zahnstocher umsteigen, obwohl wir auf den Gummiflitschen gerade mal geradeaus fahren können.

Aber ist der nächste Schritt wirklich das Shortboard? Weil man zu gut fürs Softboard ist? Wenn wir ehrlich sind, können die wenigsten von uns das Potenzial aus einem Softboard rausholen, das in dem guten Teil steckt. Denn wir steigen ja alle sofort auf Hardboards um, sind ja schließlich keine Anfänger mehr. Aber wenn wir uns Profi Surfer wie Jamie O’Brien oder Mick Fanning anschauen, dann fällt uns da eine Sache auf: Beide haben eine eigene Surfboardlinie auf den Markt gebracht und: Es sind Softboards!!!!

CatchSurf Softboards

Mick Fanning Softboards

Woran liegt das denn jetzt nur? Naja, mit den guten Softies kann man tatsächlich auch high performen! Und hey, das macht sogar extrem viel Spaß! Gerade an Surftagen mit vollem Line-up gibt es hierbei noch ein viel geringeres Verletzungsrisiko! Und wer will sich schon zu Tode paddeln, wenn er mit einem Softboard einfach viele schöne Wellen bekommen kann?! Macht auch mehr Sinn, denn Surfen lernt man nur, wenn man auf dem Brett steht und fährt, und nicht beim drauf liegen. ;)

Und wer auf einem Softboard surfen kann – und damit meinen wir richtig surfen, mit Turns, Cutbacks und weiteren Manövern – der kann das auch auf jedem Brett! Behalten wir also im Hinterkopf:

Auf dem Softboard surfen ist nicht nur was für Anfänger – wer das drauf hat, kann wirklich surfen!

Ben erzählt euch mal, warum Softboards einfach nur genial sind!

 

 

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