Intermediate Surfkurs

Strahlender Sonnenschein und sommerliche Temperaturen im Winter? Klar, bei uns im Surfcamp auf Fuertventura alles kein Problem :)

Der große Swell, der auf der Nachbarinsel die perfekten Konditionen für die Quemao Class (jährlicher Surf-Wettbewerb auf Lanzarote) erzeugte, kam auch bei uns auf der Insel an und erzeugte schöne große Wellen – allerdings für uns eher zum Angucken als zum Surfen. Unsere Anfänger und Aufsteiger am Cotillo Beach nutzten einfach das daraus erzeugte kräftige Weißwasser zum Üben. Bevor es aber ans Take-Off- und Paddeltraining ging, wurde zuerst das gestern angeeignete Surf-Wissen in der Praxis angewandt: Thema der gestrigen Surftheorie war der “Swell”, sodass heute alle erst mal den Strand und die Wellen beobachteten und dabei den Groundswell und die Strömung schön erkennen konnten und so bestens für die folgende Surfsession vorbereitet waren. Also Wetsuit an, kurzes Warm-up am Strand und ab ins Wasser. Die kräftigen Weißwasserwellen waren heute schön lange, sodass auch schon die ersten Turns gemacht werden konnten. David, der heute eigentlich heutes seinen letzten Surfkurstag gehabt hätte, hatte heute eine so erfolgreiche Session und bekam so viel Lob von Surflehrer Cristiano, dass er direkt morgen nochmal einen Kurstag dazu gebucht hat. Aufhören wenn es am Schönsten ist, zählt in diesem Fall nicht :). Auch bei Yvonne lief es heute super: Bei ihrem Take-Off jumpte sie fast wie ein Profi aufs Surfbrett, sodass die Coaches sicher sind, dass sie in den nächsten Tagen auch den Sprung in den Intermediate Surfkurs schaffen wird.

Als Abschluss des Beginner Surfkurses gab es heute eine Theorie-Einheit der etwas anderen Art: Surflehrer Pablo zeigte den Surfschülern auf dem DrySurf-Board die häufigsten Fehler beim Wellenreiten Lernen und wie man sie am besten vermeidet.

Super Bedingungen gab es auch am Nachmittag bei den fortgeschrittenen Surfern am Riff: Ein leeres Line-Up, glassy Wellen, ein bisschen Off-Shore Wind, keine Strömung und strahlender Sonnenschein – besser hätte es doch echt nicht sein können, oder? Unsere Irin Ciara hatte heute ihren ersten Tag an der Northshore von Fuerteventura und war zu Beginn noch etwas ängstlich unterwegs, aber konnte dank der vielen Tipps von Surflehrer Miki die Angst besiegen und surfte danach super happy richtig viele Wellen ab. Unser lieber Repeater Cedric, der bereits die ein oder andere Surfsession an der Punta Blanca hinter sich hat, widmete sich heute dem Speed Machen und dem Cutback-Training, das heißt dem Zurücksurfen zum Weißwasser. Mit einem Hardboard ist dies deutlich anspruchsvoller als mit einem Softboard, aber Cedric machte einen super Job und konnte tolle Fortschritte machen. Aber auch Udo, Rene und Katharina konnten viele Erfolge erzielen und kamen am Ende der Surfstunde mit einem dicken Grinsen aus dem Wasser. Und das Grinsen wurde sogar noch breiter, als sie sahen, dass genau in dem Moment, als sie aus dem Wasser kamen ca. 20 andere Surfschüler ins Wasser kamen und der Wind angefangen hat. Das Timing hätte also wahrlich nicht besser sein können.

DANKE, lieber Wellen-Gott, für so einen tollen Surftag im Surfcamp auf Fuerteventura! :)

Zur Bildergallerie

Hat dir unsere Inhalt gefallen? Dann bewerte ihn doch. Danke schön <3
Wellen Trenner Ende