Nur für den Fall, dass ihr mal nicht surfen wollt oder könnt, haben wir euch ein paar tolle Ausflugsziele herausgesucht. Mit dieser Liste könnt ihr die Insel auch außerhalb von unserem Surfcamp auf Fuerteventura unsicher machen.

Viel Spaß beim Erkunden unserer wunderschönen Insel!

Palm Trees Muster

Ajuy

Hier ist es nicht nur der schöne Ort, sondern vor allem der Strand, der durch seinen tief schwarzen Sand für viele Touristen zum Ausflugsziel wird. Der schwarze feine Sand und das blau-türkise Wasser bilden einen schönen Kontrast. Durch seinen schwarzen Sand trägt der Strand den Beinamen “Playa de los muertos” – “Strand der Toten”. Außerdem lohnt sich auch ein Abstecher in die “Las cuevas de Ajuy”. Die sogenannten Piratenhöhlen liegen nörtlich in der “claeta negra”, der schwarzen Bucht. Eine Treppe führt erst etwas auf den Berg und dann in den Berg. Zwei dieser Höhlen können besichtigt werden. Nehmt euch dafür auf jeden Fall festes Schuhwerk mit, auch wenn eine Treppe dorthin führt ist der Weg in Flipflops doch eher etwas anstrengend zu bewältigen.

Ajuy Strand

Playa negra

Ajuy

Ajuy

cueva negra

Cueva negra

Betancuria

Betancuria, die alte Hauptstadt von Fuerteventura gehört zur Provinz Las Palmas und gilt als schönster Ort der Insel. Es liegt in einem Tal von Bergen umschlossen und ist bekannt für seine weißen Häuser und vielen Palmen. Betancuria ist über die FV-30 zu erreichen, eine kurvenreiche Bergstraße mit tollem Ausblick. Auf dem Weg lohnt es sich einen Abstecher auf den Aussichtspunkt Mirador de Morro Velosa zu machen. In Betancuria selbst gibt es viele schöne Cafés und Restaurants, die zum verweilen einladen.

Mirador de Moro Velosa

Dieser Aussichtspunkt wurde von dem Künstler Cesar Manrique geschaffen -der hauptsächlich für seine Arbeit auf Lanzarote bekannt ist- und besteht aus einem Café mit Terrasse. Es liegt auf einem Vulkankegel auf einer Höhe von ca. 645 Metern und bietet einen wunderschönen Ausblick auf das Landesinnere. Über große Panoramafenster oder direkt von der Terrasse aus können die Besucher auf das weite Tal blicken.

 

Antigua

Antigua liegt ungefähr in der Mitte Fuerteventuras. Sie ist die Hauptstadt der gleichnamigen Gemeinde und zusätzlich die älteste Stadt. Für Fuerteventura Verhältnisse ist Antigua mit der rotbraunen Erde und den grünen Palmen sehr farbenfroh. Viel kann hier nicht unternommen werden, trotzdem lohnt sich der Ausflug allemal, denn wir finden, dass Antigua eine wirklich schöne Stadt ist. Zwischen den schönen weißen Häusern lässt es sich gut in den Restaurants und Cafés aushalten.

 

Vega de Río Palmas

Der Ort gehört zu der Gemeinde Betancuria und ist nur ein paar Kilometer von der gleichnamigen Stadt entfernt und wirkt vor allem wegen seiner ganzen Nuss- Mandel- und Feigenbäume wie eine Oase. Übersetzt bedeutet der Name des Ortes Aue am Palmenfluss. Es liegt am Tal  Barranco de las Penitas. Das Tal wird von dem nahen Gebirge mit Bergwasser fruchtbar gehalten. Das kleine Dorf ist durch seine grüne Umgebung besonders beliebt bei Wanderern.

 

Playa de Cofete

Der kilometerlange Sandstrand eignet sich super für ausgedehnte Strandspaziergänge. Der Strand liegt im Norden auf der Halbinsel Jandía, im Süden von Fuerteventura. Besonders leicht ist es nicht Cofete zu erreichen. Die Piste ist unbefestigt und aus Schotter oder Sand. Über 8,5 Kilometer verläuft sie durch teilweise schwieriges Gelände, das mit ein wenig Geschicklichkeit bewältigt werden kann. Eine wunder-wunder-wunderschöne Aussicht erwartet einen dann aber als Belohnung für diese schwierige Strecke.

Leuchtturm Faro de el Tostón

Paar Kilometer nördlich von El Cotillo befindet sich der Leuchtturm, der auch ein kleines Fischereimuseum “Museo de la Pesca” beherbergt. Der Leuchtturm selbst kann aber nicht bestiegen werden. Anbei befindet sich hier auch ein Café mit windgeschützter Terrasse, auf der ihr dann euren Kaffee mit gutem Ausblick genießen könnt.

Isla de los Lobos

Die kleine Insel liegt zwischen Lanzarote und Fuerteventura und verdankt ihren Namen den Robben, die früher dort lebten, heute aber nicht mehr dort anzutreffen sind. Die Insel kann mit einem Wassertaxi von Corralejo aus erreicht werden. Auf der Insel befinden sich keine Autos oder Einwohner, jedoch ein Restaurant, das um 15 Uhr schließt. Es sollte also eventuell ausreichend Wasser und Snacks mitgenommen werden. Ansonsten eignet sich die Insel super zum Wandern, Schnorcheln oder Sonnenbaden.

Wie ihr euren Ausflug gestalten oder euch eine Inspiration holen könnt erfahrt ihr hier.

Lanzarote

Lanzarote ist die Nachbarinsel von Fuerteventura und von Corralejo mit der Fähre innerhalb ca. 30 Minuten zu erreichen. Auf der Insel kann man ähnlich wie bei uns surfen, wandern und Rad fahren. Der aus Lanzarote stammende Künstler Cesár Manrique hinterließ überall seine Spuren und es ist empfehlenswert sich ein Paar seiner Kunstwerke anzusehen.

5 weitere Gründe um nach Lanzarote zu fahren findet ihr hier.

Nationalpark Timanfaya

Lanzarote

César Manrique House Museum

Lanzarote

Monte Corona

Salinas del Carmen

In den Salinas del Carmen wird noch auf traditionelle Weise in vielen kleinen Becken Salz gewonnen. In den vielen Becken befindet sich Meerwasser, das dann nach und nach verdunstet und reines Meersalz zurückbleibt. Zum trocknen wird das Salz dann zwischen den Becken in großen Haufen aufgeschichtet. Das Freilichtmuseum liegt ein paar Kilometer südlich von Caleta de Fuste. Das in den Salinas del Carmen gewonnene Meersalz wurde hauptsächlich an die Fischfabrik in Puerto del Rosario geliefert und hier zum Einsalzen von Sardinen verwendet.

Vulkan Calderon Hondo

Der Vulkan Calderon Hondo steht in Lajares, ganz in der Nähe von unserem Surfcamp in El Cotillo. Davor lässt sich ein kleiner Parkplatz finden, bei dem das Auto kostenlos abgestellt werden kann. Wer kein Auto zur Verfügung hat kann den Vulkan auch mit dem Bus erreichen, muss allerdings ein bisschen (so ca. 15 Minuten) von der Bushaltestelle zu Fuß laufen. Vor dem Vulkan angekommen, führt ein entspannter Wanderweg zu einer Plattform, von der man einen schönen Ausblick hat. Aber Achtung: Wer den entspannten Wanderweg verfehlt (kann leicht passieren, wir sprechen aus eigener Erfahrung ;)) sollte auf jeden Fall keine Höhenangst haben und schon bisschen vorsichtig sein. Der alternative Weg kann durchaus gefährlich werden. Aber auch der Aufstieg auf die anderen Vulkane Fuerteventuras lohnt sich allemal.

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