Intermediate Surfkrus

Friday is Funday!

Los ging es heute in der Früh mit unseren Intermediates: Gut gestärkt vom leckeren und reichhaltigen Frühstück, packten unsere Surferboys ihre sieben Sachen und fuhren los Richtung Northshore Fuerteventura. Bei einer kurzen Spot-Einweisung vom Strand aus analysierten unsere fortgeschrittenen Surfer zusammen mit Surflehrer Jordi die Bedingungen. Aufgrund der Strömung, die heute Richtung Peak zog, erklärte Jordi die Wichtigkeit des Channels während der Surfsession. Nachdem alles Theoretische besprochen war, war es nun an der Zeit, das eben Gelernte in die Praxis umzusetzen. Da leider auch einige andere Surfer zur gleichen Zeit die gleiche Idee hatten, hieß es: smart sein. So beschlossen unsere Jungs, die Wellen ein bisschen weiter draußen abzusurfen als alle Anderen. Gesagt getan – und voller Erfolg. So konnten Michael, Sebastian, Patrick und Florian alle viele schöne Wellen surfen. Unser alter FreshSurf-Hase Sebastian, der die Punta Blanca quasi schon sein zweites Zuhause nennen kann, beendete seinen Surfurlaub auf Fuerteventura heute mit super guten Bottom turns. Surflehrer Jordi war richtig begeistert, was für riesen Fortschritte Sebastian in den letzten Jahren machen konnte und wie gut er inzwischen den Flow der Welle verstehen kann.

Laut Sebastian kommen seine großen Fortschritte beim Surfen vor allem durch das viele Carven, welches er damals durch Jordi entdeckt hat und seitdem als landlocked Surfer in Deutschland oft macht. So hatte Sebastian auch direkt die Chance genutzt und am Mittag noch bei einer Carver-Session mit Jordi teilgenommen. So kann er wieder ordentlich Input mit nach Hause nehmen um so beim nächsten Besuch weitere Fortschritte zu machen.

Für unsere Anfänger und Aufsteiger ging es heute am Nachmittag an den Strand von El Cotillo. Obwohl die Bedingungen nicht die einfachsten waren, schlugen sich alle wacker. Um die volle Sicherheit zu gewährleisten, surften die Surfkursteilnehmer heute einer nach dem anderen. Spätestens nachdem jeder seine erste Welle genommen hatte, war auch klar, wieso. Die Strömung machte es unseren Schützlingen echt alles andere als einfach. Aber unsere Surflehrer waren stolz wie bolle: Alle gaben wirklich 100% auf dem Wasser und konnten einige Wellen stehen. Macht weiter so – nur so lernt man das Surfen. Denn wir wissen ja alle: A smooth sea never made a skilful sailor. ;)

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