Jeder von uns kennt das Thema der Nachhaltigkeit und wir hatten bereits in einem unserer vorigen Blogs ( There is no planet b!  ) darüber geschrieben, wie man ganz easy im Alltag seinen Beitrag leisten kann. Da es dafür niemals genügend Tips gibt, hier eine kleine Fortsetzung zum Thema, was jeder von uns in sein Leben integrieren kann, um mehr auf die Umwelt zu achten.

Kein Plastik mehr!

Damit könnt ihr schon im Supermarkt anfangen. Nehmt doch einfach beim nächsten mal gleich ein paar Jutebeutel oä mit und verzichtet darauf, jedes einzelne Obst oder Gemüse in Plastiktüten zu packen. Damit reduziert ihr schon so vielen Müll, den ihr normal eh nicht brauchen würdet, da zuhause die Tüten eh gleich wieder weggeschmissen werden. Die schlimmsten Tüten sind nämlich die für Obst und Gemüse. Da sie so besonders dünn und klein sind, werden sie schneller zu Mikroplastik, gelangen ins Grundwasser und am Ende in unsere Bäuche.

Weniger oder am besten kein Fleisch

Um 1kg Rindfleisch herzustellen, werden ca 27kg Kohlenstoffdioxid verbraucht. Jeder Deutsche isst durchschnittlich ca 60kg Fleisch und schadet somit der Umwelt enorm. Fleisch ist lecker, keine Frage, aber überlegt doch bitte vorher einmal, woher euer Fleisch kommt. Wenn ihr nicht komplett darauf verzichten wollt, dann versucht es doch so umweltschonend wie möglich zu beziehen. Das macht ihr am Besten, wenn ihr das Bio-Fleisch von der Bedientheke kauft. Dieses Fleisch mag zwar teurer sein, aber so reduziert ihr euren Fleischkonsum auch ein bisschen. Esst am besten wenig, dafür gutes Fleisch!

Autonutzung reduzieren

Geht natürlich nicht bei langen Strecken aber die meiste Zelt möchte man sowieso nur „mal eben schnell“ irgendwohin oder seine Einkäufe erledigen. Für die Umwelt und gleichzeitig auch für unsere Fitness ist es besser, hierfür das Rad zu nehmen oder zu laufen.  An der eigenen Bequemlichkeit sollte das nicht scheitern und ansonsten gibt es auch immer noch öffentliche Verkehrsmittel.

Nutzt Mehrwegflaschen

Achtet doch in Zukunft darauf, dass ihr wirklich nur noch Mehrwegflaschen kauft, da diese deutlich weniger Müll darstellen. Am besten wäre es natürlich, wenn ihr eine Mehrwegflasche aus Glas oder Edelstahl habt, die ihr immer wieder verwenden und befüllen könnt. Leitungswasser kann man nämlich super trinken in Deutschland, was auch 1. euren Geldbeutel schont und 2. weniger Kisten schleppen bedeutet.

Produkte aus biologischer und regionaler Erzeugung

Gleich mehrere Vorteile hat es, wenn ihr Bioprodukte kauft. Pestizide oder andere synthetisch-chemische Dünger werden hierfür zu großer Wahrscheinlichkeit nicht verwendet und ist somit viel besser für euren Körper. Außerdem werden Tiere artgerecht gehalten und der Hauptaugenmerk liegt auf Qualität statt Quantität, was ebenso wieder weniger Müll produziert. Allerdings solltet ihr beim Kauf von Bio-Ware immer auf den EU-Siegel achten, da Bio nicht gleich Bio. Wenn ihr gleichzeitig noch darauf achtet, regionale Ware zu kaufen, unterstützt ihr so die kleinen Betriebe und die Umwelt.

Natürlich ist es nicht easy, seine Gewohnheiten von heute auf morgen umzustellen, aber fangt doch einfach mit einem Punkt an und versucht so, euer Bewusstsein für diese Themen zu stärken. So wird es mit der Zeit einfacher, seine Aufmerksamkeit hierfür zu schulen.

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