Beginnersurfkurs Fuertenventura

Wir feiern den kleinen Freitag mit wunderschönen kleinen, glassy Wellen, strahlendem Sonnenschein und tropischen Temperaturen. Und trotz der gestrigen Fiesta de Agua in El Cotillo zeigten sich beim Surfen heute alle top motiviert und voller Elan.

Nach einem energiereichen Frühstück ging es für unseren Intermediate-Surfkurs in der Früh los in Richtung Northshore Fuerteventuras. Simone, Carolin und Lisa hatten heute alle drei ihren ersten Surfkurs am Riff und nach einer kurzen Spoteinweisung von Surflehrer Cri ging es direkt ab ins Wasser. Natürlich nicht ohne Sebastian, der den Spot bereits wie seine Westentasche kennt. So war das Motto des heutigen Kurses: Paddeln, paddeln, paddeln! Die Wellen waren klein, aber fein, sodass alle einige Wellen stehen konnten. Fix und fertig, aber happy, kamen die vier Surfer zurück und für Simone und Caro ging es direkt weiter zum DrySurf. Dort konnten sie das eben im Wasser gelernte nochmal im Trockenen üben und festigen.

Für unsere Beginner- und Aufsteigersurfkurse war der Cotillo Beach heute der Place to be. Auch hier hätten die Konditionen nicht besser sein können: Kein Wind, kristallklares, türkisfarbenes Wasser, und schöne grüne Wellen. Dank der Tipps der Surflehrer konnten die Surfkursteilnehmer die richtigen Wellen rauspicken und konnten sich so – wie auch schon in den letzten Tagen – teilweise schon in den ungebrochenen, grünen Wellen vergnügen. Teilweise klappte das Anpaddeln und Absurfen auch schon ohne die Hilfe der Coaches. Das richtige und eigenständige Lesen der Wellen ist definitiv ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung beim Wellenreiten Lernen. Denn wenn man die Wellen nicht richtig lesen kann, kommt es viel zu häufig vor, dass man die falschen Wellen anpaddelt und am Ende erfolglos und deprimiert ist. Laura, die gestern erst ihren ersten Surfkurs überhaupt hatte, beeindruckte unsere Surflehrer, indem sie heute am zweiten Tag direkt schon grüne Wellen absurfte – das nennen wir mal ein Naturtalent. Dem stand aber Jan auch in keiner Weise nach: Als erfahrener Snowboardfahrer (und -lehrer) konnte auch er auch beim Wellenreiten punkten und große Fortschritte auf dem Surfbrett machen. Aber auch alle anderen Surfer machten einen super Job und hatten jede Menge Spaß im Wasser.

Und nach so einem anstrengenden Surftag heißt es jetzt für alle: Ab zu unserer Lieblings-Pizzeria – Energietanken für die nächste Surfsession auf den Kanarischen Inseln. Hach, was ein Leben! :)

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