Surfen lernen Kanaren

Auch heute drehte sich im Surfcamp auf Fuerteventura – wie soll es auch anders sein – alles ums Surfen. Egal ob das “klassische” Surfen bzw. Wellenreiten im Ozean, Surfen auf dem Asphalt mit den Carver-Boards oder das Surfen auf unseren DrySurf-Boards, alles war vertreten.

Aber der Reihe nach: Für unseren Intermediate-Kurs hieß es heute wieder früh aufstehen, um die verschiedenen Surfspots im Norden Fuerteventuras abzuchecken. Durch den starken Wind am Morgen blieb es dabei leider beim Spotcheck, sodass sich Friederike, Jan und Surflehrer Cristiano fürs Carven als Alternative entschieden. Skateboarden als Alternative zum Surfen? Genau. Denn das Surfen auf dem Asphalt ist ein perfektes Training für alle Surfer: Im Unterschied zu den Wellen im Ozean bietet der Asphalt einen konstanten Untergrund, sodass du mehr qualitative Zeit auf dem Board verbringst als beim Wellenreiten. So können die Bewegungen zum Turnen perfekt geübt und verinnerlicht werden.

Dank des nachlassenden Windes am Nachmittag fanden die Anfänger und Aufsteiger am Nachmittag dann wieder ein wellen-reiches Plätzchen am Strand von El Cotillo, an dem sie an ihren Surfskills arbeiten konnten. Trotz den herausfordernden Bedingungen am Cotillo Beach schlugen sich alle wacker und surften eine Welle nach der anderen, bis die Arme Gummi waren. Zum Glück ist morgen Sonntag, d.h. ein surf-freier Tag, an dem alle ihre Muskeln wieder auskurieren und Kraft für die nächste Session tanken können.

Zudem gab es am Mittag noch eine DrySurf-Stunde mit Cristiano, wo Friederike, Eva, Kevin und Jan fleißig an ihrer Balance arbeiteten und ihren Take-Off im Trockenen übten.

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