Intermediate-Surfkurs am Riff

Heute hieß es “geteiltes Leid ist halbes Leid” – für alle Surfer im Surfcamp auf Fuerteventura war heute früh aufstehen angesagt. Aber da eine frühe Surfsession auch ein leere Line-Up bedeutete, war das Leid vom frühen Aufstehen schnell vergessen und die Freude über die vielen gesurften Wellen überwog.

Für unsere Anfänger und Aufsteiger ging es an den nahe gelegenen Cotillo Beach, wo schöne, kräftige Wellen auf unsere Surfkurse warteten. So ging es nach einem ausgiebigen Warm-Up am Strand direkt ins Wasser, wo alle eine erfolgreiche Surfsession hatten. Allen voraus Konstantin, dessen Timing und Positionierung so gut war, dass er heute schon die ersten grünen Wellen bekommen hat und somit den Schritt in den Intermediatekurs am Montag geschafft hat.

Unsere Fortgeschrittenen Surfer fuhren zusammen mit Surflehrer Jordi an die Northshore Fuerteventuras, wo sie am Billabong-Peak ein leeres Line-Up und wunderschöne Wellen vorfanden. Der kleine, aber feine Kurs mit Valerie, Markus, Milan und Ragna konnten alle einige Wellen erfolgreich anpaddeln und absurfen. Macht weiter so. Markus, der heute leider seinen letzten Tag hatte, gab dabei nochmal richtig viel Gas um die nächste Zeit als landlocked Surfer im deutschen Winter gut zu überstehen. Markus, wir freuen uns aufs nächste Mal. :)

Für alle, die nach der Surfsession noch nicht ausgepowert genug waren, ging es nachmittags noch zur Carver-Session mit Jordi. Beim Carven lässt sich perfekt das Kurven Fahren üben, da im Gegensatz zum Meer auf der Straße der Untergrund kontrollierbar und gleichbleibend ist. Die auf dem Carver-Board erlernten Bewegungen können dann direkt beim nächsten Surfkurs auf dem Surfbrett umgesetzt werden – wir sind gespannt :)

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Wellen Trenner Ende