Grüne Wellen am Riff

Heute hielten wir es mit Bob Dylan… “Blowing in the wind”. Ein kurzer Spotcheck mit unseren Coaches und den tapferen Recken des Beginner- und Aufsteigerkurses heute Morgen zeigte: zum Surfen ist es heute eindeutig zu windig. Aber nicht verzagen! Für solche Fälle haben unsere Coaches ein Ersatzprogramm in petto. In einer Art Zirkeltraining konnten unsere Surfschüler bei DrySurf, Carven und Surf-Theorie ihre Surfkenntnisse auch auf dem Trockenen erweitern. Beim DrySurf ging es hauptsächlich um Balance, die richtige Positionierung und die Technik beim Take-off. Carven ist surfen auf dem Asphalt. Hier trainierten unsere Schüler ganz besonders den Bewegungsablauf bei Turns. So sind alle bestens vorbereitet, um sich morgen wieder mit einem Board in die Fluten zu stürzen.

Für unsere Intermediates sah es heute Nachmittag schon wieder etwas anders aus. Zusammen mit Jordi und Dani ging es ans Riff. Die Strömung und den Wind meisterten Sven, Henning, Elena und die anderen hervorragend. Die Welle des Tages erwischte Jörg und fuhr sie gekonnt bis zum Ende. Die beste Bewertung in der B-Note bekam heute Gregor für die perfekte Positionierung und Haltung auf dem Board. Gut gemacht, Jungs!

Bei einem leckeren Abendessen können nun alle den Tag ausklingen lassen und morgen wieder voller Elan auf Wellenjagd gehen.

Wellen Trenner Ende