Musikblog_Madlen

 

Was wäre das Leben ohne Musik? Ein Strand ohne Sand und Meer oder eine Stück Schokolade ohne den und Schokoladengeschmack? Ja es würde definitiv etwas fehlen. Ich weiß nicht wie es dir geht, aber Musik macht das Leben erst so richtig komplett. Für jede Stimmung, für jedes Gefühl, für jede Freundschaft, für jeden Liebeskummer und sogar für jeden Urlaub gibt es ein typisches Lied, welches dich berührt und dich immer an die schönsten Momente erinnert. Egal, ob du alleine bist oder ob es Menschen sind die dir Nahe stehen. Viele Erlebnisse spiegeln sich in Songs wieder und ich finde das ist mit eins der schönsten Dinge im Leben.

Die Musik drückt aus, was nicht gesagt werden kann und worüber zu schweigen unmöglich ist. Man kann also sagen, dass Musik eine wichtige Rolle im Leben spielt, da sie Menschen miteinander verbindet.

Dein Surftrip liegt noch in weiter Ferne und du träumst schon von der perfekten Welle. Du und dein Surfbrett. Der perfekte Take-off. Die Sonne im Rücken. Den Wind in den Haaren. Einfach perfekt. Das klingt nicht nur gut – ist auch so! :)

Da darf natürlich die passende Musik nicht fehlen. Ich weiß nicht wie es dir geht, aber für mich gehört die Musik einfach zum Surfen dazu. Du hast dein ganzen Surf Stuff zusammen gepackt und bist quasi startklar für den nächsten Surf? Mit deinen besten Kumpels oder alleine – whatever. Musik verbindet und tut dir gut. Die mentale Vorbereitung ist genauso wichtig fürs Surfen, wie das Warm-up.  Klar, jeder hat seine eigenen Tipps und Vorlieben – bei mir ist es auf jeden Fall die Musik. Während ich mit dem Auto zum nächsten Surf Spot fahre, blicke aus dem Fenster, genieße die Landschaft und meine Gedanken werden frei. Ich lasse meine Seele baumeln und höre nur auf mich. Niemand ist jetzt wichtiger als du selbst.

Vom Wellenreiten zur Musik

Wenn wir mal die Zeit zurückdrehen und in die 60er Jahre blicken, dann kann man sagen, dass sie Surfmusik in den frühen 1960 Jahren in Kalifornien entstanden ist. International populär wurde die Surfmusik vor allem durch die Beach Boys, die sich durch ihre besonders hervorhebenden Gesangsstimmen von der instrumentalen Surfmusik unterscheiden. Zu den bekannteren instrumentalen Interpreten zählten die Surfaris mit dem Stück Wipe Out (1963) oder die The Chantays mit Pipeline (1962).

Irgendwo muss ja die Verbindung vom Surfen zur Musik kommen. Klar, 1960 erschien in Kaliforniern die erste Zeitschrift die sich nur mit Surfen beschäftigt hat. John Severson war der Herausgeber, Fotograf und Filmemacher, er nannte das Magazin „The Surfer“ und zeigte alles über die neue Trendsportart. 32 Seiten umfasste die erste Ausgabe in einer Auflage von 10.000 Exemplaren, die komplett in Farbe erschien. John war nicht der einzige, der die visuelle Medien nutzte und auch förderte. Bud Browne ein liebender Dokumentarfilmer drehte praktisch jedes Jahr tolle Filme, wie Slippery When Wet (1958), Barefoot Adventure (1961) und Endless Summer (1966). Was sich aus diesen Filmen immer mehr etabliert hat, ist der klassische Surferstyle. Shirts von der Firma Pendleton Woolen Mills, weiße ungekürzte Levi’s Jeans und super helle Haare, die durch die Sonne ausgebleicht wurden. So bist du früher der Hit gewesen. Im Laufe der 1950er Jahre entwickelte sich das Surfen zur beliebtesten Wassersportart in Amerika. Bis zu 30.000 Surfer tummelten jedes Wochenende an den Stränden Südkaliforniens. Durch die super klimatischen Bedingungen wurde Südkalifornien zum Mittelpunkt für Surfer.

So, jetzt wissen wir ein bisschen mehr darüber, wie die Surfmusik entstanden ist und kommen jetzt zu meiner “Maddis-Playlist-for-Surfer”, die ich extra für euch zusammengestellt hab. Es sind meine Lieblingssongs, die mich vor und nach dem Surfen zum Lachen bringen, entspannen und glücklich machen. Das gute ist, es gibt keine einheitliche und typische Surfmusik. Es sind also keine Grenzen gesetzt. Egal ob Rock, Pop, Soul, Aukustik. Machs wie ich und stelle dir deine eigene Surfmusik individuell zusammen. In regelmäßigen Abständen werden euch auch die anderen Office-Girls ihre Lieblings-Surf-Playlist für euch zusammen stellen und euch natürlich vorstellen.

Ich finde du kannst in den Songs in die schönsten Geschichten eintauchen, spürst manchmal förmlich den Sand zwischen den Zehen und schmeckst das Salz auf deinen Lippen.

Hier gehts zu Maddis Playlist!

Wellen Trenner Ende