Frau zeigt Peace Zeichen

Wenn man schon an einer Surfschule arbeitet, dann sollte man auch ein bisschen Surfen können oder? Na klar. Da ich mich auch sonst gerne sportliche betätige, war es für mich gar keine Frage. Wetsuit, Leashes, Surfbrett ausgesucht und ab geht’s zum Strand. Zusammen mit dem Beginner-Surfkurs bin ich an den Cotillo Beach gefahren.

Nach einer kurzen Einführung von unserer supertollen Linda ging es auch schon los. Reingequetscht in den hautengen Wetsuit, schnell das schicke türkisene Lycra drüber gezogen, das Leash am Surfbrett befestigt und ein gutes Warm up, so startete meine erste Stunde.

Dann bekamen wir das „Go“ für die Wellen. Das Board unter dem Arm, den Wind in den Haaren und das Wasser an den Füßen. Einfach genial dieses Gefühl, dieser Gang ins Meer. Anfangs machte ich mich erst mal vertraut mit dem Surfbrett. Die richtige Positionierung  und Körperspannung sind hier besonders wichtig. Dazu den richtigen Blick für die perfekte Welle. Wow – ganz schön viel zu beachten. Nach ein paar Versuchen bekam ich eine neue Aufgabe. Ich soll das das Aufstehen probieren. Am Anfang versuchte ich mich in den flacheren Wellen nach und nach in den höheren. Ich muss ehrlich zugeben, das richtige Timing zu finden ist gar nicht so einfach. Ab und zu – naja öfters verfehlte ich das Aufstehen und badete lieber im Meer. Da muss man ganz schön geduldig sein. Aber das wird. Die liebe Linda gab mir immer wieder Tipps und motivierte mich weiter. Nach und nach merkt man eine Besserung und bekommt die Sicherheit und selbstverständlich die Freude beim Surfen.

Mein Fazit: Die Kombination aus Strand, Meer, Sport und viele netten Menschen um einen herum macht es aus. Ich merke es macht mir super viel Spaß, meinem Körper und Geist etwas Neues beizubringen. Trotzdem braucht man Geduld und Zeit und die sollte man sich auch lassen. Sport braucht Übung und deshalb freue ich mich schon auf die nächste Surfstunde. Let’s go!!

Wellen Trenner Ende