03.12.2015_Blog

Ich weiß nicht wie es euch geht, aber wenn ich an Spanien denke, dann denke ich nicht nur die supersportlichen Surferboys, die unglaubliche Wellen auf den Boards stehen – nein ich denke auch an die super schönen Chicas, die abends in der Bar mit guter Musik ihre Hüften schwingen. Ich bin von beidem sehr fasziniert und gleichzeitig begeistert – wie bekommen die das nur so gut hin?

Und heute geht’s hier ausnahmsweise mal nicht ums Surfen, sondern um das Tanzen. Dazu wird nämlich auch Beweglichkeit und Ausdauer vorrausgesetzt, die ihr beim Surfen natürlich benötigt.

Um euch einen kleinen Einblick von Zumba Fitness zu geben, berichten wir euch heute erst einmal über die Herkunft und die Entstehung dieser neuen Sportart. Um es euch nicht vorzuenthalten, bei Zumba geht es um jede Menge Spaß, schwitzen, tanzen und natürlich guter Musik.

Der Kolumbianer Alberto „Beto“ Perez ist der Gründer von Zumba Fitness. Er entwickelte dieses super Sportprogramm für jedermann/frau. Er begeistert mittlerweile Millionen von Menschen. Beto begann in seiner Heimatstadt als der Fitness Trainer, Mitte der 90er Jahre. Wie immer ging er zu seinen Kursen, bis er eines Tages seine übliche Aerobic-Musik zu Hause vergessen hatte. „Upsi“ dachte er sich, aber das ist doch kein Problem. So musste er improvisieren und kramte seine Salsa- und Merengue- CDs und Kassetten aus seiner Tasche und auf die Plätze fertig los – Augen zu und durch. Er kombinierte einfach die Fitnessübungen zusammen mit ein paar Salsa, Merengue, Reggaeton und Samba Schritten auf die Musik und so war die erste Zumba Stunde entstanden.

Im Jahre 1999 brachte Beto dann endlich den Trend nach Amerika. Nach und nach arbeitete er sich zu den Popsternchen in den USA.

… und im Teil 2 werden wir euch noch mehr Lust auf Zumba Fitness machen. Ihr könnt euch jetzt schon freuen. Und bis dahin immer schön locker die Hüften schwingen!

Wellen Trenner Ende