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Hallo Sonntag ! Schon wieder ist eine Woche bei uns im Surfcamp auf Fuerteventura vorbei, und wir werfen den üblichen Blick zurück auf fabelhafte Tage, randvoll mit Surfen, Yoga und Stand-Up-Paddeln, großen und kleinen Wellen, entspannten Stunden bei uns im Surfhouse,  dem ein oder anderen Kaltgetränk in unserer Lieblingsbar in El Cotillo und einer  Wiedersehens-Überraschung in unserem Surfhouse.

Aber der Reihe nach: Unsere Beginner-Surfkurse hatten die ganze Woche über jede Menge Spaß hier an unserem Beachbreak direkt vor der Haustüre. Mit dabei waren viele neue Gesichter und viele, die das erste Mal auf einem Surfbrett standen – und sich gleich mit dem uns allen so gut bekannten Surfvirus infizierten. In die Top Ten unserer spätesten Anreisen hat es am Montag wohl Dominik geschafft: Kurz vor Mitternacht kam er Anfang der Woche hier bei uns im Surfcamp an – und stürzte sich Dienstagfrüh trotzdem direkt in die Wellen am Beachbreak. Dort surfte er die Woche über eine Welle nach der anderen und durfte am Samstag dann in den Intermediate-Kurs aufsteigen und das erste Mal an unseren Reefbreak, die Punta Böanca. Da war er die Woche übrigens auch nicht der einzige – auch Manuela, Carsten, Sabine, Pascal, Madison und Lawrence durften im Laufe der Woche nach einer ausführlichen Spotbeschreibung durch unsere Coaches mit ans Riff. Dort waren unsere Intermediates am Freitag dann ganz besodners früh anzutreffen: Um acht Uhr hieß es bereits „Neo, Board, Lycra, Leash – und ab in die Busse“. Zum Glück hat unser Lieblings-Frühstücks-Team Carina&Nils bereits um 7.30 Uhr Frühstück bereitgestellt, damit sich unsere Surfschüler noch stärken konnten, bevor es dann zu einem Epic Early Bird an unseren Lieblings-Reefbreak ging.

Neben Surfen, Surfen, Surfen standen die Woche natürlich auch noch andere Aktivitäten auf dem Plan: 3 unsere Gäste versuchten sich das erste mal am Stand-Up-Paddeln in Corralejo, es wurde gedehnt, geschwitzt und entspannt beim Yoga und Tobi erkundete in einem Tauchgang die Unterwasserwelt Fuerteventuras.  Bei soviel Action hier auf Fuerteventura darf natürlich die abendliche Stärkung nicht fehlen: Im Surfhouse wurde wie immer fürstlich geschmaust und in gemütlicher Runde über die Erlebnisse des Tages geplaudert. Und falls dann noch ein letzter Rest Salzgeschmack übrig sein sollte, wurde dieser bei dem ein oder anderen Kaltgetränk in Ferret’s Dinner – den meisten eher bekannt unter dem Namen Schweizer – weggespült.

Wie ernähre ich mich richtig als Surfer? 

Ansonsten haben wir uns diese Woche in einer 3-teiligen Serie (der dritte Teil erscheint am Montag) mit dem Thema: „Ernährung für Surfer“ beschäftigt:

Endstation Ozean?

Und wir haben auch mal wieder mit dem leidigen Thema Plastikverschmutzung unserer Ozeane  beschäftigt. Uns als Surfern, die wir uns immer an und in einem der sensibelsten Lebensräume unseres Planeten erfreuen, ist der Umweltschutz und besonders der Schutz und die Erhaltung unserer Ozenae natürlich ein besonderes Herzensanliegen:


Wiedersehen in unserem Surfcamp – die Überraschung der Woche

So, und wer es bis hierhin geschafft hat, der bekommt jetzt noch unsere Lieblingsgeschichte der Woche: Stellt euch vor, ihr plant spontan einen Urlaub in einem Surfcamp und landet hier bei uns bei FreshSurf im wunderschönen El Cotillo. Und als ihr ins Surfhouse einzieht und eure Mitbewohner kennenlernt, stellt ihr fest: Hey, die kenn ich doch. So erging es diese Woche Simon und Annika – die beiden haben früher mal zusammen studiert und sind jetzt hier überraschend Zimmernachbarn. Darauf stoßen wir jetzt mit einem leckeren Cafe con Leche an und schicken euch zu den schönsten Bildern der vergangenen Woche. Habt einen fabelhaften Sonntag!