Surftrip

Einige Dinge kannst du selbstverständlich von der Packliste streichen, wenn du keinen Outdoor Trip geplant hast, oder ein Surfcamp oder einen Surfkurs gebucht hast, wo das ganze Surf Equipment gestellt wird bzw. bereits vor Ort vorhanden ist. Bei uns im Surfcamp El Cotillo bekommst du vom Board, über die Leash, die Booties, Lycras, Wetsuits bis hin zum Wachs einfach alles was dein Surfer Herz begehrt. Falls du aber auch mal solo oder mit Freunden auf einem Roadtrip unterwegs sein solltest, kannst du dich ja jederzeit an unserer Packliste orientieren.

Surfzubehör (entfällt im Surfcamp!)

  • Drybag
  • Wachs
  • Surfboard
  • Boardbag/Boardsocke
  • Booties/ Reef-Botties
  • Haubeund Handschuhe (nur wenn du in kalte Regionen fährst)
  • Leash
  • Surf Poncho(wenn du Platz hast)
  • Neopren
  • Ear Plugs
  • Finnenschlüssel(2x)
  • Repair-Kit

Fitness

  • Theraband
  • Yoga Matte
  • Yoga Leggings
  • Sport-BH

 Schutz

  • Sonnenbrille
  • Wasserfeste Sonnencreme(30+ oder 50+)
  • Zinkcreme
  • Mütze oder Cap
  • Moskitonetz

Outdoor

  • Zelt
  • Isomatte
  • Straßenkarten / Navi
  • Schlafsack
  • Hängematte
  • Taschenmesser
  • FCS-Dachgepäckträger
  • Ratschen/ Gummibänder
  • LED-Lampe
  • Gaskocher
  • Camping-Geschirr
  • Kleiderbügel für deinen Neopren

Reisedokumente

  • Personalausweis/ Reisepass
  • Flug- und/ oder Bahnticket
  • Führerschein/ Internationaler Führerschein
  • Visum
  • Impfpass
  • Auslands-Krankenversicherung
  • extra Passbilder

Technik und Digitales

  • GoPro
  • Notebook oder Tablet
  • Kamera
  • Steckdosendapter
  • Smartphone
  • Ebook-Reader
  • Kopfhörer
  • USB-Stick (mit Musik)
  • Zusatzakku fürs Smartphone
  • Ladegerät für’s Auto

Reiseapotheke

  • Schmerzmittel
  • Jod/ Antiseptikum
  • Pflaster
  • Desinfektionsmittel
  • Breitbandantibiotika
  • Moskito-Spray
  • Wundsalbe
  • Elektrolyte
  • Kohletabletten
  • Reisetabletten
  • Durchfalltabletten
  • Antiallergikum
  • Brandsalbe

Hier noch eine kurze Anleitung, wie man Schnittwunden und Schürfwunden richtig verarztet

Generell gilt natürlich: Je besser Wunden versorgt werden, desto schneller könnt ihr wieder surfen. So solltet ihr bei der Wundpflege am besten vorgehen:

  • Wunde immer sofort mit sauberem Wasser auswaschen und alle Fremdkörper (Surfbrettpartikel, Stein- Seeigel-, Muschel-, oder Korallensplitter etc.) mit einer sterilen Pinzette entfernen
  • Wunde unbedingt desinfizieren, größere und tiefere Schürfwunden sollten mit einer in Desinfektionsmittel getunkten Mullbinde gereinigt werden
  • Wunde sauber und bedeck halten, um weitere Infektionen zu vermeiden
  • Verbandmaterial maximal alle drei Tage wechseln
  • Bei Infektion (Wunde vereitert, stark gerötet oder schmerzhaft) Eiter vorsichtig ausdrücken und Wunde mit einer in Desinfektionsmittel getauchten Mullbinde gründlich säubern und danach neues Verbandsmaterial anlegen

Was ihr als Prävention tun könnt, damit es gar nicht erst zu Verletzungen kommt

Surfen ist kein ungefährlicher Sport. Unvorsichtige Surfkollegen, die ihr Board nicht unter Kontrolle haben, oder die Regeln auf dem Wasser nicht kennen, giftige Quallen, scharfe Korallenriffe, Seeigel – überall lauern Gefahren. Dabei entstehen die häufigsten Verletzungen durch Unachtsamkeit und nicht weniger oft ist sogar auch das eigene Surfbrett involviert.

  • Falsche Position auf dem Board:

Viele Surfer liegen beim Rauspaddeln zu weit hinten und verlieren deswegen in der Welle die Kontrolle über ihr Board, vor allem, wenn die Füße hinten auf dem Board nicht geschlossen sind.

  • Füße falsch positioniert:

Der vordere Fuß sollte im Idealfall in der Mitte des Boards stehen, dabei ist die äußere Fußkante zur Nose gerichtet. Der hintere Fuß steht parallel, also direkt über der vorderen Finne. Stehen die Füße anders, verliert man durch Instabilität schnell den Kontakt mit dem Board. So können Beine und Füße beim Wipeout mit der Finne oder dem Korallenriff in Kontakt kommen. Reef-Booties helfen, Verletzungen im Bereich der Füße zu minimieren oder sogar komplett zu vermeiden.

  • Nicht im Blick haben wohin man surft:

Beim Paddeln und Surfen ist es wichtig immer die Augen nach vorne in Surfrichtung zu richten, sonst drohen nicht nur Prellungen im Gesichts- und Oberkörperbereich, sondern auch Kollisionen mit anderen Surfern.

  • Schlechtes Timing:

Wer die Welle richtig erwischen will, muss vor allem schnell sein. Sobald die nächste Welle des Sets anrollt, ist es allerhöchste Zeit zum Paddeln. Dabei fehlt oft der letzte Paddelzug. In dem Moment, in dem die Welle das Board anhebt und für Aufschwung sorgt, muss mit den Armen noch mal ordentlich durchgezogen werden. Ohne den letzten Paddelzug geht’s im schlimmsten Fall runter vom Brett und ab ins Wasser, wobei Wunden und Prellungen entstehen können.
Wir hoffen, dass dir diese Packliste und die Erste Hilfe Tipps bei deinem nächsten Surftrip eine Orientierungshilfe ist und würden uns freuen, dich bald bei uns im Surfcamp Fuerteventura auf dem Surfbrett zu sehen! ;)

Noch mehr Tipps: Alles rund um’s Wellenreiten

surferin im Weißwasser

Surfen lernen

Surftipps für Anfänger

Theorieunterricht in surfschule

Surf-Theorie

Theorie & Geschichte

Wrap mit Tomate und Avocado

Ernährung & Fitness

Rezepte & Workouts

Auto mit Surfboards

Surfen weltweit

Surftrips & Reiseinfos

Hat dir unsere Inhalt gefallen? Dann bewerte ihn doch. Danke schön <3
Wellen Trenner Ende