Surfen lernen kann jeder. Besonders hier bei FreshSurf macht es keinen Unterschied, ob ihr jung, alt, in Form oder untrainiert seid. Trotzdem gibt es viele Surfkursteilnehmer, die sich gerne auch vor und nach ihrem Surfurlaub körperlich stärken wollen.

Die Autoren vom SurfGirl Magazin haben einige, leicht anwendbare Tipps zusammengestellt, die ihr selbst einfach befolgen könnt.

Schwimmen

10 Tipps für euer Training, um sich beim Surfen stetig zu verbessern:

  1. Besonders wichtig ist dieser Tipp für alle, die nicht oft Sport machen und sich zum ersten Mal wieder so richtig herantrauen: holt euch Tipps von Fitnesstrainern, Experten der Fitnessbranche oder auch Gesundheitscoaches. Eine wichtige Ausführung ist essentiell und bewahrt euch vor Verletzungen.
  2. Wenn ihr euch selbst (oder von einem Coach) ein Programm zusammenstellen lasst, bleibt dabei! Haltet euch an die vorgegebenen Trainingstage und versucht nichts aufzuschieben. Denn das ist der erste Schlüssel zum Erfolg!
  3. Wärmt euch immer auf! Zum einen seid ihr flexibler wenn es an das richtige Workout geht und zum anderen ist die Gefahr, euch etwas zu zerren viel geringer.
  4. Geht schwimmen! Dies ist mit die beste Sportart, um beim Surfen voranzukommen. Denn eines steht fest: das Paddeln wird euch erst leichter fallen, wenn ihr es zuhause in der Heimat nicht vernachlässigt. Zudem hält euch Schwimmen super fit und belastet eure Gelenke nicht zu sehr.
  5. Verbessert eure Balance! Das geht zum einen mit Yoga, aber auch mit einem Balance Board, welches ihr jederzeit zuhause nutzen könnt. Denn sobald ihr erstmal den Take-Off verinnerlicht habt, ist es das wichtigste, die Balance auf dem Board zu finden und dann natürlich auch zu halten, damit ihr die Welle bis zum Ende surfen könnt.
  6. Stellt sicher, dass eure Trainingseinheiten länger bzw. öfter stattfinden. Außerdem sollte die Intensität von Woche zu Woche gesteigert werden, da sich der Körper zu schnell an den gleichen Ablauf gewöhnt und somit kein Fortschritt festgestellt werden kann.
  7. Wenn ihr in keinem Fitnessstudio angemeldet seid und somit nur Übungen mit dem eigenen Körpergewicht durchführen könnt, versucht trotzdem einmal Gegenstände aus eurer Wohnung zu nutzen. Sei es euer Bett, an dem ihr Dips macht oder die vollen Wasserflaschen, die ihr als Hanteln benutzt.
  8. Oft wird es vergessen bzw. vernachlässigt, aber trotzdem sehr wichtig: Stretching! Ein Cool-Down am Ende eures Workouts sollte immer stattfinden. So verringert ihr auch das Risiko eines Muskelkaters und es macht euch noch einmal beweglicher.
  9. Damit eure Fortschritte nicht stagnieren, solltet ihr euren Trainingsplan immer mal wieder auffrischen. Neue Übungen einbauen oder die Übungen einfach abändern. Euer Körper braucht Abwechslung, nur so werden langfristig Erfolge sichtbar.
  10. Schaut euch Übungen an, die euch speziell beim Surfen helfen euch zu verbessern. Als kleine Anregung: Push-Ups, Burpees, Planks, Mountain Climbers… alles Übungen, die euren gesamten Oberkörper stärken. Zudem sind Kniebeugen perfekt, um eure Beweglichkeit und Balance zu schulen.

Joggen

Quelle: (c) https://www.surfgirlmag.com/2014/12/16/surfgirl-fitness-training-tips/

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