Stellt's euch vor: Eine Arena, gefüllt mir tausenden von Zuschauern, und in der Mitte drei Sportler, die.. surfen. Klingt völlig verrückt, ist aber der Plan eines Amerikaners in Florida. Durch die Konstruktion eines künstlichen Piers sollen Wellen entstehen, die sogar Wettbewerbsqualität haben – und drum herum: das erste Surfstadion der Welt. 
Der Bürgermeister von Cocoa Beach hofft damit den Ruf der Stadt als die "Ostküsten-Hauptstadt des Surfens" zu sichern, denn schließlich sind sie Geburtsort der Weltlegende Kelly Slater. 

Neben der Bekanntheit für den Pro-Surfer kennt man die Stadt als "größten Surfshop" der Welt und das trotz eher mittelklassiger Wellen. Vielleicht ist es genau deswegen notwendig eine künstliche Welle durch das Pier und das Stadion zu erzeugen. Denn, sind wir mal ehrlich, neben anfängerfreundlichen Beachbreaks und eher kleinen, "messy" Wellen kann die Ostküste der USA einen guten Spot ganz gut gebrauchen.

Wie Florida allerdings bei perfekten Bedingungen aussehen kann (es lebe die Hurricane-Saison) zeigt dieses Video – epic!

 

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