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Eigentlich kommen die FreshSurf-Gäste ja zum Wellenreiten nach Fuerteventura. Allerdings kann es auch einmal passieren – wenn auch nur selten – dass es keine Welle gibt und sich der Surfschüler nach einer Alternative umsehen muss. Stand-Up-Paddling ist auf der Liste der Alternativen bei uns auf jeden Fall ganz oben. Wir haben hier oben im Norden Fuerteventuras einige Lagunen, die quasi für den Sport mit dem Paddel wie geschaffen sind. Und warum wir Stand-up-Paddling empfehlen, verraten wir Euch jetzt. Es geht nicht nur darum, Zeit auf dem Wasser zu verbringen, sondern es fördert auch die Balance und ist das perfekte Ganzkörpertraining.

Seinen Ursprung hat das Stand-up-Paddlen auf Hawaii – wo auch sonst. Bereits in den 60er und 70er Jahren suchten die Surfer-Boys schon nach einer Möglichkeit, um schnell bei ihren Surfschülern zu sein. Ganz vorne mit dabei war natürlich auch die Surfer-Legende Laird Hamilton. Letztendlich hat es jetzt doch ein wenig länger gedauert bis der Trendsport zu uns rüber geschwappt ist.

Ausgespuckt hat es die Stand-Up-Paddler dann überall: Auf den Seen dieser Welt, den Flüssen dieser Erde und natürlich auch auf den Ozeanen. Der Atlantik vor der Haustür bei FreshSurf bietet natürlich ebenfalls genügend Platz, um sich bei diesem Hobby so richtig auszutoben. Aber der Paddelsport ist vor allem auch für all jene geeignet, die sich entspannen wollen. Schnappt Euch einfach Euer Board, das Paddel und gleitet gemütlich über die kristallklaren Lagunen von El Cotillo. Wenn ihr ein gutes Gleichgewichtsgefühl habt, werdet Ihr sofort merken, wie schnell Geist und Körper Ruhe finden. Außerdem macht Euch der Trendsport extrem fit: Es stärkt die Oberarm- und Rückenmuskulatur und trainiert den Bauch, den Po und die Oberschenkel. Somit ist es das perfekte Rundumtraining für einen „surffreien“ Tag. Natürlich gibt es auch SUP-Modelle, mit denen sich Wellen abreiten lassen. Darüber berichten wir in den kommenden Wochen natürlich auch.

 

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