Der Post Surf-Theorie von FreshSurf wurde am 13.08.2019 von uns aktualisiert!

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Es gibt viele verschiedene Arten von Surfboards. Welches für einen das richtige ist, hängt von unterschiedlichen Faktoren ab. Allgemein gilt je größer und schwerer eine Person ist desto größer sollte das Board sein auf dem man das Surfen lernt. Größere Surfbretter haben mehr Volumen und somit auch mehr Auftrieb.

Die größte Boardkategorie ist das Longboard. Es ist relativ dick und hat eine abgerundete Nose. Longboards sind die Bretter mit dem größten Volumen. Beim Paddeln ist diese Kategorie wahrscheinlich die bequemste, doch dafür ist es im Wasser sehr schwer zu handhaben. Es ist schwierig zu drehen und für kleinere und schwächere Wellen gut geeignet.

Zum Surfen lernen eignet sich am besten ein Malibu oder Mini-Mal, mit einer Größe von 7 – 9 Fuß.
Malibus sind von der Form ähnlich wie Longboards. Ab einer Größe unter 9 Fuß werden die Bretter als Malibus bezeichnet. Mini-Malibus sind kleiner als 8 Fuß. Beide, Malibus und Mini-Mals, liegen wie Longboards ruhig im Wasser und haben viel Volumen. Damit ist das Angleiten und Anpaddeln einer Welle einfach und auch die Gleichgewichtsverlagerung lässt sich gut darauf trainieren. Damit lassen sich kleine bis mittlere Wellen gut absurfen.

Funboards sind ein Mix aus kleinen Longboards und Shortboards. Es ist kürzer und leichter als ein Mini-Malibu und macht den Drop-in und die Turns einfacher. Das Brett  ist für fortgeschrittene Surfer geeignet, die eine größere Statur haben und kleine bis mittlere Wellen surfen möchten.

Shortboards sind zwischen 5.8-6.9  Fuß lang. Sie haben verschiedene Tailformen und erlauben durch das wenige Volumen schnelle und radikale Mannöver. Shoartboads haben eine spitze Noseform. Das Anpaddeln und Erwischen der Welle ist mit dieser Boardkategorie sehr schwierig. Für einen Duck-Dive und schnelles Drehen ist es gut geeignet. Daher werden sie von geübten Surfern verwendet, die schon einige Jahre Surferfahrung hinter sich haben.

Ein Fish ist zwichen 5.5-6.4 Fuß lang und hat einen „Swallow –Tail“, also einen Schwalbenschwanz, der das Board schnell und wendig fahren lässt. Einen Fish fährt man in steilen Wellen mit einer Größe bis Kopfhöhe.

Ein langes, schmales Board mit spitzer Nose- und Tailform wird als Gun bezeichnet. Es wird in großen Wellen gesurft und ist daher auch für erfahrene Surfer zu empfehlen.

Die erste Theorie-Einheit in Sachen Surfboards habt ihr jetzt schon einmal hinter euch. Es ist Zeit für die Praxis mit Freshsurf. Also schaut in unserem Surfcamp in El Cotillo, Fuerteventura vorbei und ab auf die Bretter.

Weitere Infos rund um das Thema Surfboards, Shapes und Material findet ihr hier!

Surf-Theorie von Freshsurf: Verschiedene Surfboard-Typen
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