tomi

Unser lieber Freund Tomi Bußkamp hat den 6. Coldwater Charity Challenge noch mal aus seiner Sicht beschrieben.  Den Erfahrungsbericht unten und ein Video aus seiner Sicht oben.
Viel Spaß!

Bei einem längeren Aufenthalt bei Freshsurf machte ich mich mal wieder auf den Weg ins Office und da stand es!!  6. Coldwater Charity Challenge in Hambug! TOP! ..dachte ich. Durch die Spots wie Punta Blanca und Majanicho sind meine schlappen Arme durch den Aufenthalt zu Männerarme herangewachsen. Also sollte beim Paddeln doch was gehen. Zudem ist die Veranstaltung für einen wirklich guten Zweck, man hält sich fit und kommt weiterhin mit Gleichgesinnten zusammen. Nicht zu vergessen der Hauptpreis: 1 Woche für 2 Personen bei Freshsurf, gesponsert von Freshsurf.  

Bei meiner anvisierten Challenge versuchen Surfer mit ihren Surfboards innerhalb von zwei Stunden möglichst viele Runden auf einer Strecke durch den Hamburger Stadtparksee zurückzulegen. Die eine Hälfte der Runde wird gepaddelt, die andere Hälfte mit dem Board unter dem Arm zurückgelegt. Dabei sucht sich jeder Teilnehmer im Vorfeld Sponsoren, die pro absolvierter Runde einen kleinen Betrag spenden. Gesagt, getan! Verwandte und Freunde waren als Sponsor schnell gefunden. Also fix angemeldet und sich am Eventtag unter meine Mitstreiter gesellt. Der erste prüfende Blick fiel sofort auf die jeweiligen Boards der Teilnehmer. So recht sicher war ich mir am Vortag jedenfalls nicht. Nehme ich mein größtes oder kleinstes Board? Gehe ich auf dem Wasser ab wie eine Rakete oder an Land durch kaum Gewicht?Die Wahl fiel dann zum Glück auf mein 7,4 Minimalibu. Jedoch war alles bei dem Event dabei, Longboards wie Shortboards,was es auch so spannend macht.

Bei schönem Hamburger Wetter dann rein in den Neo und ab zum Start. Ein lustiges Bild! Auch mit dem Gedanken, dass keiner heute jemals einen Takeoff versucht und vergeblich den Chanel sucht. Nach einer kurzen Ansprache ging es dann zum Start. Danach ging es um den See ins Wasser. Das Starterfeld verteilte sich auf der Laufstrecke gut. Im Wasser sah man dann jedoch deutlich die Vorteile eines Board mit viel Volumen. Es war ernüchternd zu sehen, dass es schwer wird, da irgendwie mithalten zu können. Die Muskeln spürte man deutlich nach der 3 .Runde und der innere Schweinehund war auch noch nicht so recht überwunden. Dies war bei  fast allen Teilnehmern deutlich zu erkennen. Die Zeit auf der Laufstrecke wurde dann als wohltuende Erholungsphase für die Arme genutzt. Gestärkt wurden wir durch das Orgateam mit Energiehappen und Getränken. Pro absolvierter Runde brauchte ich  etwa 4,5 Minuten. In der Zeit von 2 Stunden sprang man so doch recht oft ins Wasser. Auch irgendwann wissentlich, dass man von manchen Teilnehmern schon gefühlt mehrfach überrundet worden war. Dies war vom 1.Plazierten dann auch satte 10 mal.:-) Er kam Auf eine stolze Zahl von 36 Runden. Mit meinen 26 Runden war so dennoch der 5 Platz drin und pro Runde ein ordentlicher Spendenbetrag meiner Sponsoren.                                                                                                                             

Alle Teilnehmer kamen zusammen so auf eine unglaubliche Spendensumme von 14000€. Diese Summe nahmen dann jeweils die Verantwortlichen von „LuFisch“ und „Therapeutisches Wellenreiten“ dankend entgegen.

Es war ein unglaublich gut organisiertes Event, mit viel Spaß und Ehrgeiz bei allen Teilnehmern. Die Preise waren wirklich fett und der 1 .Platz vom Sylter Philipp Jacobsen mehr als verdient. Vielen Dank an das Orgateam und sämtlichen Beteiligten. Nicht zu vergessen Freshsurf für den Megapreis sowie Christoph Stark ,der dieses Event als Kamerakind mehr als gelungen festhielt.

Am Sonntag danach lag ich nicht nur wegen der After-Paddel-Party tot im Bett…….

 

 

 

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Wellen Trenner Ende