Was macht man eigentlich auf Fuerteventura, wenn der Surfkurs vorbei ist und man zu kaputt ist, um weiter die Insel zu erkunden? Lesen! Und damit das auch zum neuen Hobby passt, stellen wir euch in unserer Serie Surf- Lektüren vor, die nicht nur unterhaltsam und spannend sind, sondern auch noch ein bisschen weiterbilden.

Heute: "Surfing Buddha" von Jaimal Yogis

Eins werden mit sich selbst, der Welle und dem Universum. Das ist das Ziel von Jaimal Yogis, der autobiographisch seinen persönlichen Prozess des Erwachsenwerdens beschreibt. Seine Reise führt ihn über viele Stationen nach Hawaii, zu französischen Klostern, nach New York und schließlich zu sich selbst. Seine einzigen beiden Begleiter auf diesem beschwerlichen Weg sind sein Surfboard und Hermann Hesses "Siddharta". Verwoben in diese Handlung wird dem Leser die Verbindung zwischen Surfen und Zen nahe gebracht. Gekonnt verbindet Yogis die Einsichten des Zens mit Surfgeschichten und bringt dem Leser so die doch komplexe Lehre des Buddhismus auf eine einfache, klare und humorvolle Weise näher. Surfing Buddha ist ein Buch, dass definitiv Lust aufs Surfen macht, aber den Leser auch nachdenklich stimmt, ob das was man als wichtig erachtet wirklich so essentiell ist.

"Surfing Buddha" ist im Aurum Verlag erschienen und ist z.B. über Amazon für ca. 18 € zu erhalten.

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Bildquelle: https://www.weltbild.at/3/16166852-1/buch/surfing-buddha.html

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