Hier die Bilder vom 05.09.2011

Kurs vom 5.9.2011

 

 

 

 

 

 

 

Hier die Bilder vom 06.09.2011

Kurs vom 6.9.2011

 

 

 

 

 

 

 

Wir haben euch heute mal ein paar Tipps zusammengestellt, wie ihr das richtige Board zum Surfen findet …

Das richtige Surfboard zum Wellenreiten

Die Wahl des passenden Boards ist für beginnende Surfer gar nicht so einfach, darum folgen hier ein paar Hinweise zum richtigen Board.

Können und Körpergewicht
Spass und Lernerfolge beim Wellenreiten hängen ganz wesentlich vom zum Können und Körpergewicht passenden Surfboard ab. Generell gilt: Anfänger und schwere Menschen brauchen größere Surfboards. Fortgeschrittene und leichtere Menschen können eher kleinere Surfboards fahren.

Häufigster Fehler: Zu kleines Surfboard
Der mit Abstand häufigste Fehler beim Kauf eines Surfboards ist ein zu kleines Board zu nehmen. Damit lernt man nur sehr langsam und verbringt viele unnötig frustrierende Tage im Wasser. Je grösser ein Surfboard ist, desto leichter lässt sich eine Welle anpaddeln, desto sicherer steht und fährt man man und desto kleiner können die Wellen sein. Hinzukommt, dass man mit einem grösseren Board auch die weniger guten und meist leereren Peaks nutzen kann oder so früh auf der Welle ist, dass man Vorfahrt hat (wofür einen die anderen Surfer aber nicht wirklich lieben). Kurz: Mit einem grösseren Board lernt man schneller.

Board mit zunehmendem Können wechseln
Surfboards sind relativ preiswert und können meist gebraucht gekauft und gut weiter verkauft werden. Es macht also zumindest in der ersten Zeit Sinn, das Board häufiger und passend zum Lernerfolg zu wechseln. In der Regel startet man seine Wellenreit-Karriere mit einem relativ großen Surfboard und steigt mit zunehmendem Können auf kleinere Surfboards um (ausser man entwickelt sich in Richtung Longboarder).

Nicht nur die Länge zählt 
Oft wird bei der Wahl des Surfboard nur auf die Länge geachtet was meist zu Fehlkäufen führt. Viel wichtiger sind das Volumen (gemessen in Litern) und die Form des Brettens. Das Volumen (Breite x Dicke x Länge) bestimmt, wie gut das Board trägt und damit vor allem wie leicht es sich anpaddeln lässt. Die Form, speziell die Biegung (Rocker) und Breite von Spitze (Nose) und Ende (Tail), definiert wie sich das Board fahren lässt. Faustregel: Spitze, dünne und schmale Boards sind schwer zu starten und wackelig zu fahren und damit nur was für Könner.

Traditionelle Herstellung von Surfboards 
Klassischerweise werden Surfboards von Hand aus Fiberglas und Polyester hergestellt. Ein Surfboard gut zu formen (shapen) ist eine spezielle Kunst und gute Shapes sind von schlechten für Laien schlicht nicht zu unterscheiden. Zudem muss man beim Kauf eines Polyester-Boards genau wissen, wie und wo man surfen will und sich in der Regel intensiv persönlich beraten lassen. Insofern machen diese Surfboards für Einsteiger wenig Sinn. Hinzu kommt das Polyester-Boards extrem empfindlich sind. Schon ein leichtes Anstossen mit einem anderen Board im Wasser kann eine satte Delle produzieren und das bedeutet gerade bei Anfängern schnell viele teure Reparaturen.

Moderne Marken-Surfboards aus Epoxy
Heutzutage werden die meisten Surfboards unter Verwendung ausgereifter Formen (Shapes) industriell aus Epoxy hergestellt. Diese Shapes sind in der Regel für ein breites Spektrum von Nutzern und Wellenreit-Bedingungen geeignet. Hinsichtlich der verwendeten Epoxy-Technologien gibt es zahlreiche Varianten, die von recht minderwertig bis sehr hochwertig reichen. In der Regel ist man mit Markenboards und bekannten Shapern dabei auf der sicheren Seite. Gute Epoxyboards sind praktisch unkaputtbar, relativ einfach selbst zu reparieren und halten somit sehr lange, was sich im guten Wiederverkaufswert bemerkbar macht. Bekannte Markenboards sind zudem sowohl im Verkauf als auch im Verleih weithin verfügbar, was das Reisen ohne eigenes Brett deutlich einfacher macht, da man überall sein gewohntes Brett surfen kann. Aus all diesen Gründen empfehlen wir hier ausschliesslich Epoxy-Boards bekannter Marken und Shaper.

Wellen Trenner Ende