Mit einem fröhlichen "Aloha" konnten wir heute in den Tag starten. Aloha ist ein aus dem Hawaiianischen stammender Gruß, der nicht ganz wörtlich zu übersetzen ist, aber ungefähr mit „Liebe“ „Zuneigung“ gleichgesetzt werden kann. In alter Überlieferung bedeutet es auch „Im Angesicht Gottes Atem stehend“ Aloha wird heute oft als Gruß unter den Surfern verwendet. Nach der Materialausgabe fuhren wir dann zum Strand und nach dem Aufwärmen ging es direkt ins Wasser. Wie für jeden Sport gilt auch für das Surfen: Aufwärmen nicht vergessen. Das Aufwärmen ist wichtig, um Verletzungen zu vermeiden und eure Fähigkeiten im Wasser zu verbessern. Gut durchblutetet und gedehnte Muskeln bewahren euch vor Zerrungen und ihr werdet schnell bemerken, dass ein gutes Aufwärmtraining euch schneller an eure Leistung bringt. Die Bedingungen waren heute leicht choppy: mit dem Begriff „choppy“ bezeichnet man stark aufgewühltes Wasser. Das Gegenteil von „choppy“ ist „glassy“. Stark aufgewühlte See habt ihr beispielsweise an Tagen mit sehr starkem Wind oder heftigen Strömungsverhältnissen. Das Wasser zeigt sich an solchen Tagen trüb und unruhig. Über die Kursdauer hinweg wurden die Bedingungen jedoch immer besser, wie ihr auch auf den Fotos erkennen könnt. Alle Teilnehmer hatten viel Spaß und immer ein Lächeln im Gesicht. Auch wenn Surfen definitiv anstrengend ist haben alle noch einmal deutliche Fortschritte gemacht und besonders Otto war nicht tod zu kriegen und ist jetzt, am Nachmittag, immer noch im Wasser und trainiert fleißig …

Hier die Bilder vom Tag:

Surfkurs am 03.06.2011

 

 

 

 

 

Außerdem wollen wir nicht versäumen euch die tollen Familien Surf-Fotos von letzter Woche zu zeigen, hier könnt ihr sehen wie viel Vergnügen es für Melle, Charlotte und die Julie war mit uns den Tag am Strand zu verbringen.

Hier die Bilder:

Surfkurs am 03.06.2011

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