Wellenreiten erfreut sich als Trendsportart quer durch alle Altersklassen einer immer größeren Beliebtheit. Zum Erlernen dieser faszinierenden Sportart bietet sich der Aufenthalt in einem Surfcamp an.  Hier lässt sich dieser faszinierende Sport mit Gleichgesinnten unter fachkundiger Anleitung in einem Surfkurs erlernen. So oder so ähnlich steht es auf ach so vielen Seiten, aber mal ehrlich, was ihr wirklich machen solltet – einfach mal ausprobieren zu Surfen, denn erst danach wisst ihr, ob es sich wirklich lohnt und ob es so toll ist, wie alle immer sagen. Wir hatten heute auf jeden Fall einen super schönen Tag und an den Bildern könnt ihr sehen, wie glassy sich das ganze darstellte … glassy? – immer diese Anglizismen:

 

Mit Glassy bezeichnet man die Wasserobfläche beim Wellenreiten an Tagen ohne Wind. An diesen Tagen ist das Wasser so glatt wie ein Spiegel, keine noch so kleine Unebenheit in der Welle stört den Surfer beim Wellenreiten. Von sauberen Wellen mit Glassy Wasser träumt jeder Surfer. Und jeder Surfer der schon mal perfekte Wellen mit Glassy Wasser erlebt hat, kennt das Gefühl dann jede noch so kleine Bewegung des Surfbretts in den Turns zu spüren. Wie ein Eisschnellläufer der mit frisch geschliffenen Schlittschuhen auf eine frisch präparierten Eisbahn laufen geht. Glassy ist also das Gegenteil von Choppy. Mit dem Begriff „choppy“ bezeichnet man stark aufgewühltes Wasser. Stark aufgewühlte See habt ihr beispielsweise an Tagen mit sehr starkem Wind oder heftigen Strömungsverhältnissen. Das Wasser zeigt sich an solchen Tagen trüb und unruhig.

Hier die Bilder vom Surfkurs:

Surfkurs am 18.05.2011

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