Skimboarden – eine alte Sportart, die gerade wieder ganz groß raus kommt.

Schon 1920 waren die ersten “Skimmer” unterwegs, aber richtig Aufschwung bekam der Sport mit dem ovalen Board damals noch nicht, erst als 1980 Tom Trager beim Skimboarden auf der Sports Illustrated abgebildet war, entwickelte sich ein regelrechter Boom, der in den letzten Jahren wieder auflebt.

Und da bei uns in El Cotillo am Strand auch einige Skimmer unterwegs sind, hier einmal die Basics zu dieser Art des Boardsports.

Es gibt drei Arten von Skimboarding, das Sandskimboarding, das Shorebreak -oder Waveskimboarding und das Flatlandriding.

Beim Sandskimboarding geht es darum, im nur wenige Zentimeter tiefen Wasser zu rutschen und dabei Tricks, die oft aus dem Skateboarding kommen, auszuüben. Die Boards sind dafür pefekt geeignet, da sie meist zwischen 90 und 130 cm lang, 40 – 60 cm breit und sehr flach sind. Die wenigstens Boards haben einen Rocker (Aufbiegung) und Finnen wären auch nur hinderlich. Material der besseren Boards ist meist Carbon oder Fiberglas, aber für Anfänger tuts Holz auch.

Die zweite Art, das Waveskimboarding, findet meist im Shorebreak statt. Die Skimmer warten dabei ca. 10m vom Ufer entfernt auf eine eine gute Welle und stürmen dann los um im richtigen Moment das Board auf das Wasser zu schmeißen und darauf zu springen und so in die Welle “reinzurutschen”. Pros schaffen dabei Rides über mehrere hundert Meter hinweg.

Die dritte Version dieser Sportart konzentriert sich ausschließlich auf Gewässer ohne Wellengang, also Seen etc., deswegen auch Flatlandriding genannt.

Unter dem nachfolgenden Link seht  ihr, was die richtigen Pros mit den Boards so leisten können:

Skimboarding

 

Post by Maria

Quelle Text: https://www.sport2.de/surf/ansicht/date/2009/01/21/artikel/skimboarden.html

Quelle Foto:https://www.adventureblog.org/images/skimboarding_45.jpg

 

Wellen Trenner Ende