Passend zu unserem FreshSurf WM- Special kommen hier ein paar Surfer- Infos zu dem Land, das die Welt nicht nur mit dem runden Leder sondern auch mit traumhaften Spots begeistert.

Weltklasse Surfer wie Grant Baker und Jordy Smith sind der beste Beweis dafür, dass Südafrika ganz weit vorne liegt, was Surfspots angeht.

DurbanDie südafrikanische Küste hat  wunderschöne Breaks, vorallem in der Region rund um Kapstadt und im Prinzip am kompletten Western Cape kann man sich an ca. 75 komplett unterschiedlichen Breaks austoben, Namen wie „Heaven“ , „Gas Chambers“ oder der berühmte Spot „Dungeons“ verraten schon, was einen erwartet. Und wer hat noch nicht vom traumhaften „Long Beach“ gehört?

Wenn man die Küstenstraße, die Garden Route,  nach Osten und somit Richtung Port Elizabeth abfährt, erwarten einen viele kleine, aber feine Reef-Breaks und einmal im Gebiet des Eastern Cape angekommen folgt ein perfekter Spot dem nächsten. Als erstes zu erwähnen ist da natürlich „Supertubes“ bzw. Jeffreys Bay und etwas weiter noch „Salad Bowls“, beide allseits bekannt durch den jährlichen Stop des Billabong Pro. Dort erwarten einen von Juni bis August Wellen, die Hawaii tubemäßig echt Konkurrenz machen und jedes Surfer Herz ein wenig höher schlagen lassen. Wem das jedoch ein bisschen zu heftig ist, der findet an der sogenannten Sunshine Coast sicher auch das richtige passend zu seinem Niveau, z.B. die "Qeensberry Bay" in der Nähe von East London.

Etwas weiter nord-östlich führt die Reise dann in das Surf-Mekka schlechthin, Durban, die Surf-Hauptstadt des Landes. Hier gibt es immer einen Break der läuft.

Hier nochmal eine kleine Übersicht über die wichtigsten Spots:

Spot-Map

 

Quelle Text/ Fotos: https://www.wavescape.co.za/

Post by Maria

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