Es gibt wirklich einiges, was man zu Beginn einer Surferkarriere so falsch machen kann. Klar, Fehler passieren immer und es ist auch gut, dass sie passieren, denn sonst würden wir ja nichts lernen. Auch wenn ich gerade zwei Granaten im Surfkurs habe, die wirklich schnell lernen, so kann das Surfen lernen für Anfänger relativ anstrengend sein.

  • Schon der Weg ins Wasser kann für Anfänger die ersten Schwierigkeiten mit sich bringen. Dabei ist es wichtig, dass unsere Wellenreiter ihr Brett seitlich neben dem Körper tragen/halten, damit das Brett nicht gegen die Nase, gegen den Kopf oder sonst ein Körperteil gedrückt/geschleudert wird. Der schwierigste Schritt ist oftmals zu Beginn generell der Kampf mit dem Ozean, um in den Bereich zu kommen, wo das Surfen dann geübt wird. Die Tricks dafür gibt es dann hier bei uns in der Surfschule.
  • Der schwierigste Schritt ist das Aufstehen auf dem Brett. Für den Surf-Nachwuchs birgt dies zu Beginn die größte Hürde. Nach der Erklärung und dem Üben des Take-offs an Land geht es dann auf dem Wasser weiter. Dabei ist es gut zu wissen, dass man, wenn man das Brett mehr nach vorne (Richtung Nose) belastet schneller wird, eine Gewichtsverlagerung nach hinten das Brett jedoch bremst. Beginner drücken oft zu stark in eine Richtung und fallen somit häufig vom Brett. Das Aufstehen muss also gleichmäßig und langsam ausgeführt werden.
  • Auch die Position des Körpers entscheidet über den Erfolg der Surftechnik. Dafür sollte das eigene Gewicht gleichmäßig auf dem Brett verteilt werden, da ansonsten das Brett nicht ruhig gleiten kann.
  • Der Umgang mit dem Board birgt unglaublich viele Fehlerquellen. Eine ausführliche und professionelle Einführung in den Surfsport können jedoch nur Surflehrer geben. Sie wissen am besten um die Anfängerfehler und deren Vorbeugung.

Surfkurs am 13.01.2010

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