IMG_9079Heute habe ich eine Email von Kerstin bekommen, die bis vor kurzem noch hier auf Fuerteventura war. Es war eine tolle Zeit mir ihr und was sie mir/uns geschrieben hat möchte ich euch nicht vorenthalten:

Hi Toby, Jetzt bin ich erst seit drei Tagen wieder zu hause und vermisse schon die Sonne, das Meer und das Surfen und natuerlich euch alle und das lustige Appartementleben:-) Ich habe versucht einen Bericht zu schreiben der meinem Urlaub wenigstens halbwegs gerecht wird, aber es ist echt schwer vier wunderschöne Wochen in einen kutzen Bericht zu fassen. Hoffe der gibt wenigstens einen kleinen Eindruck davon wie gut es mir gefallen hat.

Vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast Kerstin und uns das hier geschickt hast:

Nach langem Überlegen hatte ich mich, überzeugt durch Tobys schnelle, freundliche Antwort auf meine Anfrage, dann doch entschieden die gesamten 4 Wochen meines Aufenthaltes auf Fuerteventura, trotz meines Praktikumplatzes in Caleta de Fuste im Süden, im Norden, im Freshsurf Surfcamp zu verbringen. Eine sehr gute Entscheidung wie sich schnell herausstellte.

Nach anfänglichen Schwierigkeiten die Praxis, wo ich mein Praktikum absolvieren sollte, zu finden, konnte Pepe mir den Weg sofort ganz genau erklären, nachdem ich erwähnte, dass sie neben McDonalds sei…Sorry, wie konnte ich diese wichtige Information nur vergessen:-) Die ersten drei Tage verbrachte ich dann mit eingewöhnen und schon mal ein bisschen surfen, was nach anfänglichen kleineren Problemen (ok, nächstemal vielleicht doch erst das größere Board und Extrakontaktlinsen mitnehmen) viel Spass machte.

Die nächsten zwei Wochen waren gefüllt mit viel Auto fahren, Praktikum, gemütlichen Milchkaffeemorgenden mit meinen supernetten Appartementmitbewohnern Chris und Steffi, schönen Barbecueabenden bei Toby und Leni und bei Tom auf der Dachterasse des Marea Viva, und natuerlich, wann immer es passte, surfen. Alles in allem fühlte es sich schon da sehr viel mehr wie Urlaub an, als wie Praktikum.

Als mein Praktikum dann endlich beendet war, zog ich zu Toby und Leni ins Appartement, wo ich in den restlichen zwei Wochen eine wunderschöne Zeit verbrachte. Das Surfen jeden morgen hat mit Tobys und Pepes Tipps immer besser geklappt und hat eine Menge Spass gemacht.  Die Nachmittage verbrachten wir zum Beispiel in Corralejo beim Schnorcheln, haben Beachball und Frisbee gespielt, einfach nur in der Sonne gelegen, oder auch mal im Appartement geschlafen um fit für einen Cocktailabend an der Hotelbar bei Tom zu sein.

Alles in allem war es ein wunderschöner Urlaub der jeden der 2000 km fahren in den Süden wert war.

Ich vermisse jetzt schon die gemütlichen Abende mit halbgeguckten Filmen und Livemusik (ja Vogelhochzeit zählt als Livemusik), das Zusammenkochen, das PrinzessinaufderErbse-Bett mit Rechtsdrall und Brett zum Linksfesthalten und einfach euch alle.

Eure Kerstin

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