Na super, wieder so ein Tag – ich sitze vor meinem Rechner und habe überhaupt keine Lust auch nur irgendetwas zu tun. Ich habe einen dicken Kopf, Schnupfen und meine To-Do-Liste ist so umfangreich, dass mir bei dem bloßen Gedanken daran nur schlecht wird. Wie komme ich nur aus diesem Loch wieder raus? Wie kann ich mich in solchen Momenten selbst motivieren? "Das hatten wir doch mal im Surflehrer-Lehrgang" fällt mir ein … und siehe da im Skribt von Austrian Surfing finde ich die folgenden "Taktiken, sich selbst zu motivieren":

(1) Aktivitäten interessant machen (z.B. wie kann ich den Take-Off noch effizienter  vermitteln? Wie kann ich den Blogbesuchern eine noch interessantere Zeit bieten?)

(2) Bewusste Entscheidung für die Tätigkeit (positive Einstellung zur Tätigkeit, wenn man sich bewusst macht, dass sie selbst gewählt ist) – Klar, wir haben ein Ziel vor Augen: Unsere eigene Surfschule – let's go! 

(3) Durch Leichtigkeit – versuchen, mit einem gewissen Flow-Gefühl zu arbeiten, nicht mit verbissenem Perfektionismus. Verzeiht uns bitte kleinere Rechtschreibfehler … take it easy! 

(4) Durch Nutzen stiften – positiven Einfluss auf das Leben anderer haben und sich dieser Tatsache bewusst sein! Wenn wir euch den Spass und die Leidenschaft am Surfen vermitteln können, dann hat das auch eine positive Wirkung auf uns.

(5) Durch präsent sein – geistig wach und aufmerksam bei der Sache sein, voll im Hier und Jetzt sein (Zen). Also weg mit dem dicken Kopf und volle Kraft voraus!

(6) Durch Lust auf die Zukunft – Ich freue mich wirklich auf Fuerte … oh yeah!

(7) Durch Schaffen von Freiräumen für private Aktivitäten – Ich glaube heute Nachmittag gehe ich mal ne runde Joggen oder doch ins Fitnessstudio…

Jetzt geht es mir schon besser und ich kann wieder voll durchstarten … habt ihr noch Ideen sich zu motivieren?

Tipp: https://www.zeitzuleben.de/artikel/beruf/selbstmotivation.html

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