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O’Neill Cold Water Classic 2010 Surf-Series

ONeill CWC 2010 O’Neill Cold Water Classic 2010 Surf Series



Halbzeit bei der O‘Neill Cold Water Classic South Africa – Zeit diese außergewöhnliche Surfer-Series mal genauer unter die Lupe zu nehmen.


Die Cold Water Classic Serie ist kein „normaler“ Surfwettkampf. O’Neill legt großen Wert darauf, die Grenzen des Surf mit dieser Serie immer weiter auszureizen – und zwar in ungemütlich kalte Sphären. Gemäß dem Motto: In warmen Wassern kann ja jeder surfen, bildet ihre Events den nördlichsten, südlichsten, wildesten und kältesten Spot auf der ASP World Tour.

Mit fünf Events der ASP World Qualifying Series (WQS) sucht die O’Neill CWC Series immer wieder nach ungewöhnlichen Spots in abgelegenen Gebieten. Die Surfer reizt neben dem Preisgeld auch das Abenteuer und die Chance sich mit dem Sieg in der O’Neill Serie vielleicht sogar den ASP Gesamttitel zu sichern. Wie letztes Jahr tourt O’Neill wieder von Tasmanien nach Schottland, über Südafrika und Kanada nach Santa Cruz in Kalifornien. Die O’Neill Cold Water Classic Serie ist damit eine von nur zwei speziellen Serien innerhalb der ASP World Tour. Die andere ist die Triple Crown of Surfing in Hawaii. Während die Surfer bei jedem CWC-Event um wichtige Punkte im Kampf um den ersten Platz im ASP Ranking streiten, bekommen sie auch Punkte für die Cold Water Series Championship die nochmals mit 50.000 Dollar Preisgeld belohnt wird.


O’Neill begibt sich natürlich auch aus einem anderen Grund ins kalte Wasser. Schließlich ist der Gründer Jack O’Neill der Erfinder des Wetsuits. Dank seines Neoprenanzugs ist es den Surfern heute überhaupt erst möglich bei diesen Wassertemperaturen zu surfen. Die CWC-Series 2010 kannst du live auf www.oneill.com/cwc/southafrica verfolgen. Dort gibt es täglich neue Bilder, Videos und den Blog zur Tour.



Quelle: http://boost-sports.com

Wellenreiten lernen – Neopren, Wetsuit – Pflege

Surfkurs am 28.07.2010 mit genialen Wellen und super Sonnenschein

Nach diesem tollen Tag wollen wir hier auch nicht viele Worte verlieren, sondern lieber die Bilder von unseren Super-Surfern zeigen.

Es folgen noch ein paar Tips zum Umgang mit eurem Neoprenanzug:

Wetsuits sollten nach dem Surftag immer mit Süßwasser ausgespült werden oder beim Duschen kurz durch die Wanne gezogen werden. Dann läßt man sie am besten auf einem Bügel trocknen (nicht direkt in der Sonne, denn die UV-Strahlung macht das Neopren spröde). Salz, Sand und Algen werden dabei entfernt. So verhindert ihr auch die Entstehung von unangenehmen Gerüchen, die immer die Folge von ‘biologischen Aktivitäten’ im Anzug sind. Besonders Surfschuhe sind geruchsanfällig.

Thema “Reinpinklen”
Klar geben das die wenigsten zu, es hat aber garantiert jeder schon einmal gemacht. Ihr solltet – wenn euch dies passiert – durch den Kragen eine ordentliche Portion Wasser nachspülen, hoffen das die Haie es nicht riechen und abends den Anzug nochmals richtig mit Süßwasser durchspülen. Es gibt auch spezielle Desinfektionsmittel für Neopren (z.B. ‘Piss off’ von Rip Curl).

Neoprenlagerung
Surfanzüge und Neopren-Accessoires sollten vor einer längeren Lagerung gründlich ausgespült werden. Nie feucht lagern, sonder immer ausgiebig trocknen lassen. Anzüge nicht knicken, sondern lieber auf links drehen und einrollen oder auf einen Bügel hängen, da das Material sehr empfindlich ist.

Ach ja, so zieht man einen Wetsuit richtig an und aus:



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