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Windiger Abschluss der Kurswoche mit FreshSurf
Heute mussten sich unsere Surfschüler einer besonderen Herausforderung stellen: Trotz etwas stärkerem Wind zögerten unsere vier Surfschüler Sana, Ludwig, Melanie und Tom keine Sekunde und schmissen sich in die Wellen. Als sie an den zweiten Strand von El Cotillo kamen, waren bereits einige Windsurfer und Kiter im Wasser. Damit alle genügend Platz im Wasser hatten und jeder in seinem Bereich Spaß haben konnte, wich der Kurs an den dritten Strand aus. Dort hatten unsere winderprobten Schüler ausreichend Platz für sich und ihre Boards.
Viel Spaß mit den Bildern:
Tom strikes again

Nachdem Felix gemeinsam mit unseren Kurs-Gästen beschlossen hat, das der Hausstrand in Cotillo "zu gut besucht" ist, um dort den Surfkurs zu geben, wurde der Playa de las Escaleras angesteuert. Dort waren die Bedingungen besser als am Playa Ultima, der auf dem Web zum Treppenstrand auch noch gecheckt wurde. Am Strand angekommen (nach dem Abstieg über die 110 Treppenstufen, die schon ein gutes Warm-Up sind, ging es nach einem kurzen Stretching in die Wellen.
Nachdem Tom sich kurz vor dem Kurs noch eines unserer Equilibrium-Armbänder zugelegt hat, welche mithilfe zweier kleiner Magnete die Leistungsfähigkeit des Trägers steigern soll, hat er nach eigener Aussage auch gleich dessen Wirkung beim heutigen Surfkurs gespürt. Mit seinem neuen Powerarmband konnte er gleich viel besser die Wellen anstarten und hat auch immer einen Take-Off geschafft. Nur am Stehen auf dem Board üben wir dann morgen weiter ;o) …
Hier noch die Bilder von heute:
Surfsüchtig!
Was hat es auf sich – das Surfen auch Wellenreiten genannt. Im unberechenbaren Nass,stundenlang auf einem Styroporbrett für einige Bruchteile zu schlittern um dann wieder unkontrolliert ins Wasser zu klatschen. Das soll Spaß machen und sich lohnen…? Jaaaaaaaaaa verdammt! Jede einzelne Sekunde ist einfach großartig und in Worten kaum zu fassen. Dieses Gefühl unter völligen Adrenalinüberschuss und Angespannheit, leicht und fast schwerelos wie auf Wolken zu schweben, ist mit nichts auf der Welt zu vergleichen. Man möchte es immer und immer wieder erleben und wird süchtig und sehnt sich jeden tristen, grauen Alltag nach dieser einen Welle – um sich seine Seele frei zu surfen. Und man hat wieder dieses Dauergrinsen im Gesicht, was tagelang nicht verschwinden mag. Und dann hat man es wieder dieses Gefühl und man vergisst keinen Moment, wie es ist zu gleiten und mit der Welle eins zu werden. Anpaddelnd da draußen im Meer, sich umblickend und mit den Wellen redend, sich dann in voller Konzentration auf die herrlich heran rauschende Übermacht des Meeres zu fokussieren. Nun heißt es die Geschwindigkeit zu bekommen und mit einem Satz zu stehen. Wo bricht die Welle, zur welcher Seite fällt sie ab. Diese? Lies sie richtig! Ja jetzt oder nie! Steh auf! Dann in die richtige Position und man glaubt für einen Augenblick zu fliegen – nur Du und die Natur im Einklang, im Rausch der Elemente- die Welt gehört dir allein für diesen Ride. Der näherkommende Strand, der Sonne entgegen gleitest Du ins endlose Vergnügen mit ewigen Erinnerungsfaktor. Niemals möchte man es mehr missen und der ganzen Welt davon berichten – wie es ist auf Wasser zu fliegen…
Wann immer die Chance besteht, wo immer es möglich ist und egal ob für Stunden oder Monate – schnappt euch ein Board, paddelt den Wellen und der Sonne entgegen und lasst euch zurücktragen auf dem Rücken von Poseidon um euch ein Leben lang daran zu erinnern!
Grüße from EAST-Germany
Alexis
Und als kleiner Zusatz hier noch die Bilder vom gestrigen Kurs, welche Andreas für uns geschossen hat:





