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Das “Fuerteventura en Música” Festival- eine kleine Zusammenfassung
Zwei Tage durchgefeiert, zwei Tage viele Mojitos getrunken und zwei Tage gelacht, gefroren, getanzt und Vermisste gesucht – das ist die Bilanz des “Fuerteventura en Música” Festivals.
Freitag Abend gings los. Schon in der FreshSurf-Lounge war der Bass der Bühne am Lagunenstrand zu hören und wir waren echt gespannt, ob die Versprechungen von “mindestens 2000 Leuten” gehalten werden würden. Auf dem Weg zum Festival wurde klar, dass es so sein würde. Noch niemals haben wir in Cotillo so viele Autos gesehen und als am Strand die ersten Gruppen ihre mit literweise Arehucas & Eis gefüllten Kühltaschen plünderten war uns auch klar, dass es defintiv feucht – fröhlich werden würde. Mit dem ersten Mojito von der UTurn Bar in der Hand mischten wir uns unter die Menge. Die Musik war am Anfang zwar noch etwas gewöhnungsbedürftig, aber bald groovten wir uns mit der Hilfe von ein oder zwei anderen Mixgetränken auch ein und hatten unglaublich

FreshSurf Partycrew
viel Spaß mit Tony Rebel, Queen Ifrica & Luciano.
Am nächsten Morgen erwarteten uns dann jedoch Kopfschmerzen (Gell, Jana…) leichte Gedächtnislücken und Regen. Dabei regnet es hier eigentlich NIE NIE NIE. Und genau jetzt zum Festival war der Himmel wolkenverschleiert. Na bravo. Aber wenigstens war es nicht kalt und so wurde eben die Pudelmütze ausgepackt und sich mit einem Kontermojito erstmal Motivation angetrunken. Aber auch wenn das Wetter nicht mitspielte, war der zweite Abend bis auf die Jazzband, die sich um ca 2 Uhr auf die Bühne verirrt hatte, musikalisch gesehen besser. Vielleicht lag es aber auch einfach daran, dass man sich so langsam an die Reggae Musik gewöhnt hatte. Die Bilanz des zweiten Abends war ähnlich der ersten: Kopfschmerzen (eventuell sollten wir das mit den Mojitos mal überdenken) und diesmal sogar auch Vermisste, die sich aber nach stundenlanger Suche am Strand im Buswartehäuschen im Dorf wieder aufgefunden haben… liebe Grüße an die Chaoten aus dem Süden, es war eine tolle Nacht mit euch!
Hier seht ihr noch die Fotos von der FreshSurf Partycrew aka Heike, Jana, Melanie, Micha, Rita & die Jungs aus dem Süden.
Post by Maria
Surfen lernen mit FreshSurf Fuerteventura – Surfkurs vom 25. Juni 2010
Heute sind wir sehr stolz auf unsere Schüler, denn letztendlich hat es heute jeder geschafft – länger oder kürzer & mehr oder weniger elegant- auf dem Board zu stehen und Wellen abzusurfen und das ging sogar mit gebrochener Nase…das ist auf jeden Fall eine respektable Leistung, es kommen eben doch nur die Harten in den Garten…;)
Leider verlassen uns einige von ihnen morgen und wir sind schon traurig, da wir echt eine richtig tolle Gruppe hatten letzte Woche.
Hier seht ihr die Fotos von heute:
Post by Maria
“Ke Nako”- Es ist an der Zeit für 4 Wochen Freude und Hoffnung für Südafrika
4 Jahre haben wir darauf gewartet- heute geht es endlich los. 4 Wochen Spannung, Tränen, Schmerz und Glücksgefühle. Kein anderes Ereignis auf der Welt zieht die Menschen so in seinen Bann wie eine Fußballweltmeisterschaft, das können wir nach der WM 2006 im eigenen Land besonders gut nachvollziehen.
“Ke Nako” ist das südafrikanische Wm Motto. Es ist an der Zeit.
Ja, das ist es vorallem für Südafrika. Nach 4 Jahren Kritik an Sicherheit & Baustil ist es für dieses wunderschöne Land endlich an der Zeit der Welt zu beweisen, dass es die Herausforderung Weltklasse Event meistern kann und es eben doch mehr ist als Gewalt, Kriminalität und Rassentrennung. Es soll das „Fest der Menschlichkeit“ werden, so Sepp Blatter.
Insgesamt muss man doch sagen, dass für Südafrika viel vom Gelingen dieses Großevents abhängt, auf der einen Seite spielt natürlich der finanzielle Faktor eine große Rolle, auf der anderen Seite steht die Hoffnung, die dunkle Vergangenheit endlich hinter sich zu bringen und der Welt zu zeigen, dass die Rainbow Nation in einem gelben Meer zusammenhält und die Apartheid zum größten Teil hinter sich gebracht hat.
Dieses bekräftigt auch Nelson Mandela:
“Die Weltmeisterschaft 2010 bedeutet mehr als nur ein Spiel. Es ist die Kraft des Fußballs, die Menschen zusammenzubringen, unabhängig von ihrer Sprache, Hautfarbe, politischer Orientierung oder Religion. Wir bekräftigen unsere Ablehnung von Diskriminierung und unseren Willen, gegen die Armut in unserer Gesellschaft zu kämpfen.“
Ganz nach dem Motto der tollen Adidas Werbekampagne „Unite, Mzansi, Unite“ (kommt zusammen Bürger Afrikas, kommt zusammen) hoffen auch wir, das die 20. FIFA Wm 2010 die Welt und vorallem das Land an der Südspitze vereinen kann und drücken der Bafana Bafana natürlich die Daumen.
Auch wir werden übrigens die WM zelebrieren und haben uns dafür auch etwas für euch einfallen lassen:
http://www.freshsurf.de/wm-special/
Und zur Einstimmung auf das Gastgeberland hier noch die Adidas Kampagne, da sie so perfekt schildert, dass es eben nicht nur um Fußball geht:
Post by Maria
Quellen Text: http://www.sport1.de/de/fussball/fussball_wm2010/newspage_247348.html, http://www.stern.de/sport/fussball-wm/wm-2010/start-der-wm-2010-anpfiff-zu-afrikas-fussball-fest-1573087.html
Quellen Fotos: http://www.welt.de/multimedia/archive/00589/mandela_04_fussball_589167a.jpg, http://www.passion-southafrica.com/wm2010/img/young-Fans.jpg




