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Posts Tagged ‘Paddeln’

Surfkurs am 05.03.2011 – Surfen lernen auf Fuerteventura

IMG 7910 300x225 Surfkurs am 05.03.2011   Surfen lernen auf Fuerteventura … unaufhaltsam waren alle Gäste gestern und heute … Ab ins Line-up, Paddeln bis zum Umfallen und auf jeden Fall noch  "dieses Wochenende die erste grüne Welle reiten!" Es hat bei allen super geklappt. Hier noch die Fotos vom Samstag … heute waren wir den ganzen Tag nur auf dem Wasser und es gab keine Pausen zum Fotos machen:

Ein kleiner Tipp…

…um sein Gewissen zu beruhigen und etwas Gutes zu tun.

CWCC surfer 200x300 Ein kleiner Tipp…Anfang Oktober – um genau zu sein am 02.Oktober findet die Coldwater Charity Challenge in Köln und Hamburg statt. 
Die Austragungsorte sind zum einen mal der Stadtparksee, Winterhude in Hamburg (Ausrichter Coldwater Charity Hamburg) und in Köln der  Fühlingersee beim Blackfoot Beach (Ausrichter  No Shore Surfclub Köln). Ein wenig kalt wird es wohl sein, aber das hat wohl eine COLDwater Challenge so an sich. Also, abgesehen davon das man etwas für das leibliche und seelische Wohl tut kann man auch noch super Spaß haben.

Wie läuft dieses Event eigentlich ab?

Teilnehmen darf jeder der mindesten 3 Sponsoren (von Schwester, Bruder, Tante bis Onkel, Omi, Opi, …) überzeugt hat, für jede gepaddelte Runde einen gewissen Geldbetrag zu spenden. Zusätzlich gibt es für die Surfer und Surferinnen einige Sachpreise und einen Platz am Siegertreppchen können sie sich auch ergattern.
Die Strecke selbst erstreckt sich etwa über 200m und gepaddelt wird über 2 Stunden lang. Nach den geleisteten 200m paddeln geht es  erstmals ans Ufer und wieder zurück zum Einstiegspunkt – und dann heißt es wieder „auf ein Neues!“
Der Erwerb der Spenden geht in Hamburg an das Sylter Projekt »Therapeutisches Wellenreiten« für krebskranke Kinder und in Köln an junge ADHS-Patienten der Kölner Schule „Am Lindweiler Hof“.

Rückblick auf die Coldwater Charity Challenge 2008:

Gebt euch einen Ruck und macht mit!
Infos auf:  http://www.coldwatercharitychallenge.de/http://www.cwsc.de/

Stand Up Paddling: kurz gesagt – SUP

Die neue Trendsportart „SUP“ hat ihre Wurzeln auf Hawaii – wo sonst? – und boomt in den letzten Jahren regelrecht. Manche haben sich sicher die Frage gestellt: was das „Stehpaddeln“ überhaupt ist und was es damit auf sich hat?!

Jever World Cup 300x200 Stand Up Paddling: kurz gesagt   SUP

Ich kann euch die Frage beantworten.
Das SUP Fieber hat schon längere Zeit auch Deutschland gepackt. Ein Beispiel war der  vom 27. Bis 28. August stattgefundene einzige deutsche PRO/ AM SUP Flatwater World Cup namens „ JEVER SUP Stand Up Paddling World Cup“ in der am Wasser liegenden Weltmetropole Hamburg in der Hafencity, Traditionsschiffhafen.

Bei diesem Cup wurde zwischen Amateure und Profis aus nationaler und internationaler Ebene unterschieden, die entweder eine Sprint Strecke von 1km oder eine Long-Distance von 5 bis 10 km hinter sich legten. Auch schon 16 Jährige Amateur SUP Paddler gingen dieses Jahr an den Start. Sogar der wie im Blog-Eintrag vom 13.September.2010 berichtete Produzent und Regisseur  vom neuen Eisbachfilm „Keep Surfing“ Björn Richie Lob hat es sich nicht entgehen lassen und hat sich Board und Paddel geschnappt. (Übrigends: Für die Leute die den Film noch nicht in den Kinos gesehen haben, gibt es nun ab 30.September die „Keep Surfing“ DVD und Blue Ray Disc im Handel. )


StandUpPaddeling on hawaii 300x200 Stand Up Paddling: kurz gesagt   SUPWas ist SUP?

Ihr könnt euch das Stand Up Paddeln so vorstellen, dass ihr aufrecht am Brett steht und ähnlich wie beim Kanufahren euch mit einem Paddel vorwärts bewegt und die etwaige Welle durch die Paddelschläge anstartet. Sowie am Meer mit Wellen als auch am See oder an Flüssen wird diese Sportart schon betrieben.
Weiters ist das Stand Up Paddeln eine super Alternative wenn mal der Forecast zum verzweifeln ist und keine Wellen angesagt worden sind.

Wie bei normalen Surfbrettern gibt es auch bei den SUP Boards verschiedene Typen wie: "Flatwaterboards" (hauptsächlich werden sie zum Paddeln auf dem Merer und Seen verwendet) "Whitewaterboards" (für Flussläufe) und "Raceboards" (für Wettkämpfe). Sie sind etwa 3 m lang, etwas dicker und stabiler als normale Longboards und bestehen aus den gleichen Materialien wie andere Surfbretter.

Reizt euch nun auch das SUP mal auszuprobieren oder wollt ihr mehr darüber wissen, dann gleich mal der Link zum ersten deutschsprachigen SUP online Magazin: http://standupmagazin.com/

Weitere Infos über den SUP World Cup und Stand Up Paddling findet ihr auf der Website: http://www.supworldcup.com und hier noch eine lustige, kleine Einführung in das SUP!

 

Hier die Bilder vom Surfkurs am 16.09.2010:

Surfkurs am 16.09.2010

 

 

 

 

 

Post by Vali



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