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Posts Tagged ‘Fuerteventura Wellenreiten’

Fuerteventura: Wellenreiten mit der Surfschule FreshSurf am Playa de la Escalera auf Fuerteventura

Playa de la Escalera Traumstrand Surfen auf Fuerteventura 300x225 Fuerteventura: Wellenreiten mit der Surfschule FreshSurf am Playa de la Escalera auf FuerteventuraSurfen am Playa de la Escalera – dem Treppenstrand war heute angesagt. Super Bedingungen, tolle Farben und viel Freude waren das Fazit unseres langen Tages. 32 Personen haben heute surfen gelernt, Wellenreiten verbessert und unseren Surfkurs bereichert. Wir freuen uns, dass alle mit einem Lächeln auf den Lippen heute aus dem Wasser gekommen sind. Manchen konnten wir die Angst nehmen, viele konnten wir vom Surfen überzeugen. Surfen für Familien war heute auch ein Bestandteil. Unsere drei Familien haben sich toll geschlagen und unsere beiden kleinsten hatten auch ihre Wellen. Hier kommen noch die Fotos des Tages sowie im Anschluss ein wenig Surftheorie über Surf-Wachs.

 

Surftheorie: Alles über Wachs

Surfwachs sorgt für einen sicheren Stand auf dem Board. Anders als bei Skiern und Snowboards wird das Wachs nicht unter dem Board aufgetragen (um die Gleiteigenschaften zu verbessern) sondern auf der Oberseite, um die Rutschfestigkeit zu erhöhen.

Wie funktioniert Wachs?
Surfboards haben eine glatte Oberfläche, auf der man in Verbindung mit Wasser sehr leicht ausrutschen würde. Durch das Einwachsen entsteht eine Standfläche mit hoher Griffigkeit (Grip). Sie bietet beim Surfen optimalen Halt – egal ob mit oder ohne Schuhen. Surfwachs wird in festen Stücken mit rund 75g Gewicht angeboten. Mit diesen Blocks (oder Bars) wird der Bereich des Boards eingerieben, auf dem beim Wellenritt die Füße stehen. Einsteiger sollten diesen Bereich sehr großzügig wählen. Die gesamte Fläche, auf der man auf dem Board liegt und wo die Hände beim Aufstehen abgestützt werden, kann eingewachst werden.

Wachse für unterschiedliche Wassertemperaturen
Das aufgetragene Wachs sollte immer zur Wassertemperatur passen. Surfwachs ist im idealen Temperaturbereich genau so weich, dass es eine optimale Griffigkeit bietet. Bei kälteren Wassertemperaturen wird es hart und bietet keine Haftung mehr, bei wärmerem Wasser wird es so weich, dass es verschmiert und das Board rutschig wird. Je nach Hersteller gibt es abweichende Abstufungen der Temperaturbereiche und auch die Möglichkeit, zwei unterschiedlich harte Wachse in zwei Schichten aufzutragen (Base- und Topcoat). Als Einsteiger braucht ihr euch damit aber noch nicht zu beschäftigen, wichtig ist immer ein zur Wassertemperatur der Region passendes Wachs.

Flavor
Je nach persönlichem Geschmack ist Surfwachs auch in verschiedenen Düften (Flavors) erhältlich. Beim Sex Wax kennzeichnet die Wachsfarbe gleichzeitig den Duft. Weißes Wachs riecht nach Coconut (Kokosnuss), lila Wachs hat die Duftnote Grape (Trauben), grünes Wachs lässt den Geruch von Pineapple (Ananas) in die Nase steigen und rotes Wachs verwöhnt die Freunde von Strawberries (Erdbeeren).

Surfwachs auftragen
Beim Auftragen wird das Wachs durch die Reibung weich und setzt sich so in dünnen Schichten auf dem Board ab. Nach und nach bildet sich eine feste Wachsschicht. Man sollt dabei öfters die Richtung wechseln (um 90° versetzt oder kreisende Bewegungen). So entsteht eine unregelmäßige, hubbelige Oberfläche, die den Grip verbessert. Vor jeder Surfsession oder wenn die Griffigkeit des Surfwachses nachlässt, kann man die Schicht entweder mit einem Wachskamm (Comb) aufrauen oder das Board nachwachsen. Hohe Temperaturen (z.B. Sonnenstrahlung) lassen das Wachs schmelzen, es verläuft und bildet dabei eine glatte Oberfläche. Aufrauen mit dem Wachskamm und nachwachsen helfen auch hier.

Verschmutzung der Wachsschicht und das Entfernen
Sand solltet ihr vom Wachs fernhalten. Die Körner setzten sich in der Schicht fest und wirken auf dem Wasser wie ein Reibeisen, das an Anzug und Haut schmirgelt. Auch Staub kann sich auf der Wachsschicht festsetzen und die Griffigkeit verringern. Eine verschmutzte Wachsschicht solltet ihr entfernen und das Board neu einwachsen. Das Entfernen der Wachsschicht funktioniert am besten bei prallem Sonnenschein. Die warmen Strahlen weichen das Wachs auf. So lässt es sich mit der Spachtelseite des Wachskammes oder einem anderen weichen Kunstoff- oder Holz-Spachtel entfernen. Vorsicht bei scharfkantigen Gegenständen, diese können Spuren im Board hinterlassen. Wenn die Sonne nicht scheint, erleichtern warme Raumtemperaturen oder die Hilfe eines Föns das Entfernen. Reste können mit einem speziellen Wachslösemittel entfernt werden.

Pads als Alternative
Surfpads sind dünne, strukturierte Platten aus Schaumstoff, die anstelle von Wachs für den Grip auf dem Board sorgen. Wer seine Standposition genau kennt, kann die Pads an diesen Stellen auf sein Board kleben. Surfpads werden oft nur für die hintere Fuß-Position verwendet, um hier mit spezieller Formgebung beim Surfen den Druck auf das Board zu erhöhen. Unabhängig von der Temperatur liefert ein Pad immer guten Grip. Bei schlechter Verklebung kann es sich nach einiger Zeit aber leicht lösen.

Quelle: http://www.wellenreiten-lernen.de/alles-ueber-surfwachs.php

Sid is back – Der Oli ist wieder da und unterstützt uns auf Fuerteventura beim Wellenreiten

Nochmal der Oli 225x300 Sid is back   Der Oli ist wieder da und unterstützt uns auf Fuerteventura beim WellenreitenDa isser wieder. Unser geschätzter Ex-Salzgitteraner Leidensgenosse, unser Lieblingssid (Der von Ice-Age…es besteht eine leichte Ähnlichkeit), unser Rettungsschwimmmittrainierer und vorallem unser guter Freund Oli, der uns durch seine ständigen Versprecher immer was zum lachen bietet. Letztes Jahr war er schon einige Monate auf Fuerteventura und dieses Jahr unterstützt er uns in den stressigsten Wochen des Jahres. Das nicht nur im Office, sondern auch am Strand als Surflehrer-Assi und als Putzhilfe in meinem Apartment…;), auch wenn die Vorbereitung dafür nicht immer leicht war. Ich erinnere mich an unseren gemeinsamen Rettungschwimmerkurs bei denen ich Oli bei den Übungen immer und immer wieder gegen den Beckenrand geworfen habe, bis die Fließen abgeplatzt sind…er hat aber -gottseidank – keine Spätfolgen davon getragen…Den DLRG-Silber Schein setzt er jetzt als Tobys Gehilfe am Strand ein und wie ihr auf dem Foto seht, ist das genau sein Ding. Der Oli 300x225 Sid is back   Der Oli ist wieder da und unterstützt uns auf Fuerteventura beim Wellenreiten

Schade, dass Oli nur zwei Wochen bei uns bleibt, so eine gute Unterstützung könnten wir öfter gebrauchen!

Sid wir lieben dich!!

Post by Maria

Fuerteventura Wellenreiten – Surfkurs mit FreshSurf

Strahlender Sonnenschein und schnelle Fortschritte – die Bilder des Tages

SAM 0114 300x225 Fuerteventura Wellenreiten   Surfkurs mit FreshSurf

Surftheorie: Die Finnen

Für das Surfbrett ist die Finne wie der Kiel eines Bootes. Es sorgt für Stabilität und Halt auf dem Wasser und ist somit eines der wichtigsten Bestandteile. Finnen unterscheiden sich bei Surfbrettern in ihrer Anzahl, Anordnung, Form und Material. Je nach dem wo der Surfer das Board nutzen möchte und für welche Manöver, eignen sich verschiedene Ausführungen. Für Anfänger reichen meist die Finnen, die im Paket zum ausgesuchten Brett mitgeliefert werden. Wer mehr mit den Finnen experimentieren möchte kann sich verschiedene Systeme besorgen, die neu eingesetzt und angeordnet werden können.

Üblicherweise bestehen die Finnen aus einfachem Kunststoff und sind daher recht günstig zu erwerben. Allerdings gibt es auch ausgefallene Materialien wie Fiberglas und Carbon, die sehr viel leichter sind und sich vor allem für Fortgeschrittene eignen. 
Trotzdem sind die Finnen nicht nur hilfreich, sondern können im Wasser und am Land ein Verletzungsrisiko für Surfer bergen. Sind die Finnen zu scharf, können sie mit Schleifpapier behandelt werden. An Land ist es wichtig, das Brett mit den Finnen nach innen gerichtet zu tragen. So können sich andere Personen an Land nicht daran verletzen.

Während des Wellenritts oder bei der Rückkehr ans Land kommt es hin und wieder vor, dass die Finne an der Unterseite des Brettes beschädigt wird. Auch wenn es nur kleine Kratzer sind, müssen diese repariert werden damit das Brett auf dem Wasser weiter stabil ist. Kleinere Fehler können Surfer selbst ausbessern, bei größeren Schäden muss das Brett in die Reparatur, beispielsweise beim Hersteller.

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