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Tom strikes again

Nachdem Felix gemeinsam mit unseren Kurs-Gästen beschlossen hat, das der Hausstrand in Cotillo "zu gut besucht" ist, um dort den Surfkurs zu geben, wurde der Playa de las Escaleras angesteuert. Dort waren die Bedingungen besser als am Playa Ultima, der auf dem Web zum Treppenstrand auch noch gecheckt wurde. Am Strand angekommen (nach dem Abstieg über die 110 Treppenstufen, die schon ein gutes Warm-Up sind, ging es nach einem kurzen Stretching in die Wellen.
Nachdem Tom sich kurz vor dem Kurs noch eines unserer Equilibrium-Armbänder zugelegt hat, welche mithilfe zweier kleiner Magnete die Leistungsfähigkeit des Trägers steigern soll, hat er nach eigener Aussage auch gleich dessen Wirkung beim heutigen Surfkurs gespürt. Mit seinem neuen Powerarmband konnte er gleich viel besser die Wellen anstarten und hat auch immer einen Take-Off geschafft. Nur am Stehen auf dem Board üben wir dann morgen weiter ;o) …
Hier noch die Bilder von heute:
Tom und die Wellen
Beim heutigen Wochenauftakt vom Surfkurs am Playa Ultima war neben anderen Surfgästen aus der letzten Woche auch endlich wieder unser Sonnenschein Tom dabei. Mit grandiosen Sprüchen, wie "Mein Körper ist für's Surfen gemacht." und "Ich hätt's mir schwieriger vorgestellt." hat er sich auch heute wieder voller Elan in die Wellen geschmissen und bereits an seinem zweiten Kurstag Take-Off-Übungen gemacht.
Auch Melanie, Ludwig und Co haben sich über's Wochenende gut erholt und hatten einen klasse Kurstag. Wir freuen uns auf den Tag morgen, wenn auch Lars und Christoffer wieder mit dabei sind und wieder Vollgas geben.
Hier die heutigen Kursbilder:
Surfboard selbstgemacht: Teil 2 – Vorüberlegungen
Nachdem man ein für sich und seine Verhältnisse geeignetes Design gefunden hat, muss man sich als nächstes die Frage stellen, aus welchem Material das Board sein soll. Wenn man nicht gerade vor hat ein Board aus Holz zu bauen, gibt es da eigentlich auch nur 2 Möglichkeiten. Entweder ein Board aus Styropor mit Epoxyschale oder eines aus ClarkFoam mit Polyesterverkleidung.
Mit ClarkFoam ist es einfacher ein Board sehr genau zu shapen. Jedoch hat Polyester sehr geringe Tropzeiten, was bedeutet, dass man beim Glassing sehr schnell und genau arbeiten muss.Da dieses nicht die besten Bedingungen sind, um sein erstes eigenes Board zu bauen, werden wir euch den Bau anhand eines Styroporboards erklären.
Styroporboards sind leicht und stabil. Man benötigt beim Bau keinen E-Hobel, wie bei ClarkFoam, und der Epoxydharz hat längere Tropfzeiten, was bedeutet, dass man beim Glassing mehr Zeit hat, das Harz gleichmäßig zu verteilen und die Glasfasermatten ohne Unebenheiten zu verkleben. Doch auch hier gibt es Nachteile, die man bedenken sollte. Zum einen ist Epoxydharz recht teuer. Zum anderen löst sich Styropor bei zu viel Hitze oder Lösungsmitteln auf. Das heißt beim Einbau der Inserts dürfen nur kleine Harzmengen benutzt werden und auf den Gebrauch von Eddings müsst ihr auch ganz verzichten, da diese Lösungsmittel enthalten. Alternativ kann man Kugelschreiber benutzen, die aber unter Umständen Einkerbungen hinterlassen.



