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Wellenreiten Fuerteventura – Tipps: Boardpflege
Unglaublich tolle Bedingungen – kleine, grüne Wellen – super Surfer und ganz viel Spaß am Strand … Family Surfen und alle haben gerockt.
Hier die Bilder des Tages:
Hier noch einige Tipps zur Board Pflege:
Das Board sollte nie unnötig in der Sonne liegen. Abgesehen davon, dass das Wachs wie Butter zerläuft, lässt UV-Strahlung die Farben verblassen und bei laminierten Boards den weißen Schaumkern vergilben. Auch die Außenhaut wird durch die permanente Sonneneinstrahlung kontinuierlich spröder. Also immer ab in den Schatten oder noch besser: In einen Boardbag und in den Schatten, denn auch ein Boardbag wird in der Sonne so heiß, dass das Surfwachs schmelzen kann und die Innenseite des Bags verklebt. Wenn der Schatten fehlt: Boards am Strand (auch im Boardbag) immer mit der Unterseite zur Sonne legen, dabei aber nicht die eingewachste Standfläche mit dem Sand in Berührung kommen lassen. Sonst kann es passieren, dass ihr euren Neoprenanzug oder noch schlimmer eure Haut (Achtung Nippel Rash) aufreibt … sehr unangenehm!
Ein Boardbag sollte ebenfalls immer sandfrei gehalten werden, denn sonst schmirgeln die Sandkörner beim Transport am Brett. Auch eingetrocknete Salzkristalle können das Finish zerkratzen. Eine Süßwasserdusche befreien Board und Leash von Sand, Salz und Algen.
Ein Boardbag mit Metallreißverschlüssen sollte nicht in feuchtem Zustand gelagert werden. Bei langer Lagerung kann Korrosion den Reißverschluss zerfressen – dann geht das Bag weder auf noch zu. Wenn euer Surfbrett durch Grundkontakt oder eine Kollision beschädigt wurde, solltet ihr sofort aus dem Wasser kommen und die betroffene Stelle vor einer Reparatur in der Sonne oder an einem anderen warmen Platz trocknen lassen. Jeder Schaumkern zieht eine gewisse Menge Wasser, einmal im Board bekommt man es schwer wieder raus. Farbveränderungen, höheres Gewicht, Delamination und geringerer Festigkeit können die Folgen von eingetretenem Wasser sein. Sicherheitshalber nach jeder Surfsession einen prüfenden Blick aufs Board werfen, denn auf dem Wasser kann man eine Beschädigung schnell mal übersehen.
Achtet darauf, dass ihr eure Wellenreitboards nicht bei Minusgraden lagert. Eingedrungene Feuchtigkeit gefriert, dehnt sich dabei aus und kann so das Laminat beschädigen.
Die Surfschule auf Fuerteventura hat heute wieder zugeschlagen … Surfkurse und tolle Bedingungen!
Surfen lernen in unserer Surfschule auf Fuerteventura stand heute unter einem guten Stern. Es war relativ windstill am Morgen, dieser ließ sich dann gegen Nachmittag jedoch ein wenig doller blicken bzw. spüren. Die Sonne war den ganzen Tag am strahlen und das Meer warf uns kleine, grüne Wellen entgegen, die das Wellenreiten lernen zu einem tollen Familienereignis machten. Neben unserem Kampfgnom Rita, dem Heraklesverschnitt Micha, der mit seinen “griechischen Helden-Kumpanen für 2 Wochen in eine Intensivkurs-Schlacht zieht, waren heute unsere Ferrari-Pilot Leo (seines Zeichens – schnellster Wellenreiten-lernender Semi-Pro-Surfer) mit seiner Mum Uli, sowie noch die Sauerländer-Urgesteine Raphael und Michael am Start. Wir hatten auf jeden Fall eine Mords-Gaudi und freuen uns auf den morgigen Tag. Die Forecast sieht vielversprechend aus … aber hier erst einmal die Bilder vom heutigen Tage:
Surfkurs vom 9. Juli 2010 – Family-Fun auf Fuerteventura
Heute hatten wir am Playa Ùltima, der letzten Bucht am Strand von Piedra Playa, wieder tolle Bedingungen mit kleinen, grünen Wellen, was besonders heute wichtig war, da es für die ersten von unseren Schülern an das erste Mal rauspaddeln ging.
Vorher gab es in der FreshSurf-Lounge noch eine Theorielektion über das Material und die Boardgrößen und mit diesem neuen Wissen gestärkt haben heute alle wieder ihr Bestes gegeben und viel Spaß gehabt, ganz vorne dabei natürlich wieder unsere Familys.
Hier seht ihr die Fotos von heute:
Post by Maria



