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Fuerteventura abseits vom Wellenreiten- Mit FreshSurf in das Herz Fuerteventuras

Wenn der Swell mal nicht so berauschend ist, wie normalerweise hier auf Fuerteventura, kann man sich getrost auf den Weg machen und die wunderschöne Landschaft in den südlicheren Gebieten der Insel erkunden. Gestern haben wir eine atemberaubende Tour in die Mitte bzw. das Herz Fuerteventuras gestartet.

Mirrador de Morro Velosa – Die Aussicht über die facettenreiche Landschaft genießen

Morro Velosa1 225x300 Fuerteventura abseits vom Wellenreiten  Mit FreshSurf in das Herz FuerteventurasVon der FreshSurf Lounge in El Cotillo aus ging es los in Richtung la Oliva, das nach den Olivenhainen, die es früher umgaben, benannt ist. Von dort aus fuhren wir Richtung Tindaya, vorbei an dem gleichnamigen Vulkan und dem Monumento de Unamuno, einer Statue zu Ehren des spanischen Schriftstellers und Philosophen Miguel de Unamuno, der 1924 nach Fuerteventura verbannt wurde, nachdem er Kritik an der Diktatur und dem Königshaus geübt hatte. Ein Stück weiter Richtung Süden haben wir das das Ecomuseo de Alcogida passiert, ein Freilichtmuseum, das ein traditionelles kanarisches Dorf darstellt.

Nur wenige Kilometer weiter waren wir an unserem ersten Ziel, dem Mirrador de Morro Velosa, angekommen. Von dieser Aussichtsplattform auf dem Gipfel des 645m hohen Berges Tegú, kann man alle Facetten der herrlichen Landschaft der kanarischen Insel sehen. Berge, kilometerlange Küsten, Steinwüsten sowie Oasen  und der endlose Horizont, der mit dem Meer zu verschwimmen scheint.


Playa de los Muertos – Die Geschichte der Piraten auf Fuerteventura

Playa de los Muertos1 225x300 Fuerteventura abseits vom Wellenreiten  Mit FreshSurf in das Herz FuerteventurasNach dem kurzen Stop-Over auf dem Tegú fuhren wir durch die frühere Inselhaupstadt Betancuria weiter in Richtung unseres eigentlichen Reiseziels, der Stadt Ajuy mit ihrem eindrucksvollen Naturdenkmal. Dieses Monumento Nacional besteht aus dem Playa de los Muertos, dem Totenstrand und einer ca. 10 km langen, bizarren Felsformation.

Der schwarze Vulkanstrand trägt seinen Namen noch von früheren Zeiten, als Piraten hier einfielen und unter den Einheimischen ein Blutbad anrichteten. Von diesem Strand aus kamen wir nach ca. 200 m Fußmarsch entlang der mit hellen Kalkstreifen durchzogenen Lavawände am ersten Aussichtspunkt an, von dem wir einen tollen Blick auf die Cuevas, die Felsenhöhlen, genießen konnten.



Barranco de la Peña und - der Höhepunkt der Tour – das Tor Peña Horrada
Pena Horrada 300x225 Fuerteventura abseits vom Wellenreiten  Mit FreshSurf in das Herz FuerteventurasVon dort aus ging es über kleine Trampelpfade weiter in Richtung Norden, um den eigentlichen Höhepunkt unserer Tour, den Barranco de la Peña (Dt: Felsschlucht), zu erreichen. Besonders imposant ist hier das etwa 20m hohe Tor im Felsen, Peña Horrada genannt. Diese Stelle ist berühmt, da hier im Jahr 1405 Jean de Béthencourt landete und seinen Eroberungszug über die Insel begann und in dessen Folge u.a. auch Betancuria gründete.

An dieser historischen Stelle genossen wir noch ein paar Stunden in der Sonne und machten uns danach wieder erschöpft auf den Heimweg. Diese Tour war eine willkommene Abwechslung zum Surfen, aber trotzdem freuen wir uns auch alle schon, so schnell wie möglich wieder aufs Board zu kommen.

Hier findet ihr noch mehr Bilder von der Tour:

Post by Maria

Impressionen von Fuerteventura abseits vom Wellenreiten / Surfen

Vielleicht verliert man manchmal die schönen Details aus den Augen und muss einfach mal wieder daran erinnert werden. Es gibt auch noch schöne Dinge abseits vom Wellenreiten hier auf Fuerteventura. Wenn ich manchmal den ganzen Tag nur am Schreibtisch sitze und aus den großen Fenstern schaue, dabei nur ein paar Häuser und einen klitzekleinen Streifen blaues Meer sehe, dann brauche ich ab und an mal wieder einige schöne Detailaufnahmen der Insel um mir ihren besonderen Charme vor Augen zu führen.

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Während der letzten Wochen war fast nur Arbeiten angesagt. Sei es der Serverumzug, den Chris und Bene zusammen geplant und Bene dann durchgeführt hat – dafür noch einmal vielen Dank an dieser Stelle, seien es die kleineren und größeren Problemchen, die unser Auto zwischendurch gemacht hat und die viel Improvisationstalent benötigt haben oder auch einfach nur die Planung der nächsten Woche, der September Surf Sessions, des Silvester Specials und noch einigem mehr. Kurse haben wir fast jeden Tag zweimal gegeben und in Tobias haben wir auch jemanden gefunden, dem scheinbar eine Woche Intensivkurs nichts auszumachen scheint. Ok, sein Lebensinhalt besteht zurzeit nur aus Schlafen, viel Essen und Surfen – aber die Motivation, die er an den Tag legt sucht wirklich seines gleichen. … da ist er auch schon “wieder 10 Minuten zu früh” und freut sich auf seine nächste Session. Sorry, ich muss los…

Post by Toby

Wellenreiten kann süchtig machen …

IMG 4895 300x225 Wellenreiten kann süchtig machen ...

Welch schönes Gefühl, andere mit dem Virus “Wellenreiten” infiziert zu haben. Diese Email erreichte uns heute:

Hallo liebes FreshSurf Team, ich wollte mich noch mal im Namen von Julia und Alina bei euch für den tollen Kurs bedanken! Vor allem Julia hat es sehr viel Spaß gemacht. Sie kann es kaum erwarten, in den Weihnachtsferien wieder nach Fuerteventura zu kommen icon smile Wellenreiten kann süchtig machen ... ) Ich wünsche euch weiterhin viel Erfolg! Viele Grüße aus Deutschland!

Wir freuen uns auf weitere Emails begeisterter Surfschüler!

Post by Toby



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