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Aufbau und seine Folgen
Gestern waren wir auf Lanzarote und haben bei IKEA eingekauft. Es war einfach nur unglaublich, die gesamte akribische Vorbereitung in Deutschland wurde über den Haufen geworfen, weil der IKEA Store einfach mal super winzig war und wir fast nichts gefunden haben. So verbrachten wir beinahe 7 Stunden im Neonlicht, während draußen etwa 30° Celsius herrschten. Die Mitarbeiter waren super freundlich und, vielleicht etwas ungewöhnlich - betreute uns ein Mitarbeiter die ganze Zeit über und wir hatten immer einen Ansprechpartner. Ich glaube, der hat eine gute Provision gewittert.
Wir waren um 18:15 Uhr mit dem beladen des Hängers und des Autos fertig. Nun hatten wir noch 45 min. Zeit um mit ca. 60 gefühlten 30 km/h eine Strecke von 45 km zurück zulegen, um wieder passend im Hafen anzukommen. Die Fähre sollte um 19:00 Uhr auslaufen und der Hänger schaukelte wie ein Schiff. Stefan manövrierte das schaukelnde Seegelschiff aber sicher durch die Weiten Lanzarotes und wir kamen um 18:55 Uhr im Hafen an. Ticket kaufen, am völlig überfüllten Schalter und dann ab nach Fuerteventura, wo wir wohlbehalten gegen 20:30 Uhra ankamen.
Wir begannen sofort mit dem entladen von Hänger und Auto … um 00:00 Uhr waren wir dann einigermaßen fertig und tod-müde. Wir fielen in unsere Betten – nur um heute wieder früh aufzustehen, um das Apartment fertig zu gestalten, denn wir sollten heute unseren ersten Gast bekommen. Genießt die Bilder und betrachtet das fertige Werk.
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Einen lieben Gruß aus der Sonne
Post by Toby
Geschafft!!! Stefan und sein Trip…
Mitterlerweile bin ich auf Fuerteventura angekommen und das Team von FreshSurf ist wieder komplett.
Hier gibts jetzt mal den exklusiven Reisebericht:
Bewaffnet mit einem T4 California in weinrot, einem Anhänger bepackt mit einem halben Surfcamp, einem guten
Freund und sechs Flaschen Apfelsaft gings über Frankreich nach Spanien. Da man mit so einem Hänger ja nicht sehr schnell unterwegs ist, schafften wir pro Tag nur um die 700 Kilometer und wurden von der doppelten Anzahl Autos überholt. Dazu noch zwei Sprücheklopfer eingesperrt auf fünf Quadratmeter und der Wahnsinn nahm seinen Lauf.
Da einem ja da mal langweilig werden kann, haben wir das französche Autodesign bewertet, spanische Raststätten begutachtet, Die Prinzen gehört, den Spritverbrauch berechnet, sind mal einhändig gefahren, hatten mal den linken Fuss auf dem Gaspedal, haben Wein an der Costa Brava getrunken, die Mautstellen in Spanien gezählt, uns am Kopf gekratzt,….
Nachdem mein Freund Dominik ( ein dickes Dankeschön für die Unterstützung ) in Sevilla ins Flugzeug stieg bin ich direkt nach Cadiz um die Fähre zu entern. Nach anderthalb Tagen Fahrt kam ich dann in Lanzarote an. Nach einer Nacht in Lanzarote konnte ich dann endlich nach Fuerte übersetzen und unser Appartement beziehen.
Grüße vom Fernfahrer Steff
Angekommen … aber noch viel zu tun


Der erste Tag ist rum und wir sind schon beinahe “ganz” angekommen …
Einige Schwierigkeiten zeichnen sich auch schon ab, wie ein Wasserschaden in der Lounge, die wir nun leider erst in ein paar Tagen einrichten können. Das erste Apartment ist schon so gut wie fertig dekoriert, einige Schnappschüsse könnt ihr hier bewundern. Meinen Bulli habe ich auch wieder in die Arme schließen können, jedoch hat der sich wohl auf der Fähre einen Husten oder eine Magenverstimmung zu gezogen und klapper jetzt ein wenig mit dem Auspuff. Sonst werden wir uns morgen voll Elan in den Kampf mit den spanischen Behörden stürzen. Bankgeschäfte, Telefon- & Internet beantragen und viele Kleinigkeiten werfen ihre Schatten voraus. Wir freu’n uns!


Post by Toby



