
El Cotillo ist ja bekanntlich von der Jungfrau der Guten Reise geweiht, der „Virgin de Buen Viaje“. Diese spanischen Worte sind auf den Klippen des alten, von See schwer zugänglichen Hafens groß in weißer Farbe aufgemalt. Scheinbar scheint Cotillo aber auch ab und an mal von der Jungfrau der Wellen geweiht zu sein, wie ihr hier sehen könnt.
Zum Strand, dem Playa del Castillo – einem der schönsten Strände der Region - gelangt man über mehrere Fußpfade. Weiter südlich befinden sich die Strände Playa del Ajibe de la Cueva und die Playa del Aguila, beide wild, romantisch und abgelegen. Hier findet ihr nichts als azurblauen Himmel, einen endlosen Blick über tiefblaues Meer mit schneeweißen Wellenkämmen und feinen Sand. Diese Strände sind gleichermaßen für Individualisten wie für Surfer und Windsurfer ein wirkliches Paradies.
Im Winter kann der Swell so gigantisch werden, dass in seltenen Fällen die Wellen sogar über El Cotillos neue hohe Hafenmauer brechen. Diese Monsterwellen haben sogar schon kleine dort vertaut liegende Fischerboote zum Sinken gebracht.
Für die fortgeschrittene Surfer bieten die Strände von El Cotillo und zwischen El Cotillo und Corralejo – der sogenannten North Shore – geniale Bedingungen. Hier können wir euch mittlerweile die verschiedensten Wellen zeigen und euch zu Spots führen, die noch nicht so bekannt sind.